Hab-Mich-Lieb-Paste
Dieses Jahr wollten wir unseren Tieren mal etwas Gutes tun und haben uns vom Tierarzt die von diesem wärmstens empfohlene “Hab-Mich-Lieb”-Paste gekauft.
Da wir uns jedoch erstmal vergewissern wollten, wie diese Paste wirklich wirkt, haben unsere Katzen heute “Versuchkaninchen” spielen dürfen, aber dazu gleich.
Laut Tierarzt soll jedes Tier eine Linsengroße Menge von dieser Paste bekommen, dadurch wird die Katze (und auch der Hund) total relaxt und ruhig, haben keine Panik mehr. Soweit die Theorie des Tierarztes, welcher seinen Tieren jedes Jahr von dieser Paste etwas verabreicht.
In der Praxis sieht es dann jedoch so aus, dass die Katze apathisch ist, total orientierungslos durch die Wohnung taumelt und pausenlos am Jammern und Meckern ist.
Später dann kommt sie mit einem Blick daher, welcher an einen mit Drogen zugepumpten Junkie erinnert.
Und ganz zum Schluß dann irgendwann ist sie so erschöpft, dass sie mehr oder weniger “scheintot” umfällt.
Typisch Katze jedoch: sie versucht ständig in Bewegung zu bleiben und wieder aufzustehen, was einem zwangsweise erst die Tränen in die Augen jagt (sieht verdammt komisch aus), dann jedoch in grenzenloses Mitleid und Schuldgefühl umschlägt.
FAZIT:
Lieber lasse ich die Katzen bei voller Besinnung sich in die nächste Ecke flüchten, als dass ich sie jemals nochmal unter Betäubung setze!
MERKE:
Tierärzte sind auch nur Tierquäler!
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