Nach der Reparatur ist vor der Reparatur
Wie im vorherigen Artikel ja schon gezeigt, hat mein Renner einen neuen Motor verpasst bekommen.
Er rannte gut, sehr gut sogar – ich hatte einen Mordsspaß.
Alles lief prima, bis ich meine Position veränderte, und nicht mehr als “Hinderniss” im Weg stand, und als Schmankerl sich plötzlich ein Hinterreifen von der Felge löste, und der Renner dadurch unkontrollierbar wurde – an untenstehendem Bordstein (siehe die roten Einschlag- und Schleifspuren) zerschellte der Ferrari.
Ergebnis:
Servoplatte krumm, Stabi gebrochen, Achsaufhängung abgerissen, Spurstange krumm, und diverse Kleinteile
Und somit einmal neue Servoplatte bitte.
Und hier noch das vorerst letzte Fahrvideo, kurz bevor er erst Crashcar, und dann Hubschrauber spielte:
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Die Achs- oder Radaufhängungen sind wohl das größte Problem. Laufend brechen die. Keine Ahnung, wieso man die nicht gleich stärker baut.
Also speziell die Radaufhängungen sind nicht so sehr das Problem – die sind schon recht ordentlich und stabil aufgebaut.
Und wenn man sich die Geschwindigkeit vor Augen hält, mit welcher das Teil eingeschlagen ist, habe ich echt noch Glück gehabt, dass nicht mehr kaputt gegangen ist.
Heutzutage gibt es ja für fast jedes Modell Teile aus Carbon – ich bin mir fast sicher, dass die diesen Crash nicht überlebt hätten, dass ich dann nur noch eine Kohlewolke gesehen hätte.
bin schon beim Umbauen auf die neue Chassisplatte (3,- €) – nachher rennt er wieder.