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Manche Landwirte sind Arschlöcher!

Jaja, Ihr habt richtig gelesen, ARSCHLÖCHER!!!

Im Normalfall versucht jeder, der im und mit dem Straßenverkehr seinen Lebensunterhalt verdient, andere nicht über Gebühr zu belästigen und zu behindern – das ist übrigens auch bei den LKW-Fahrern nicht anders, denn auch diese fahren mit weniger Stress im Nacken deutlich entspannter.

Manche Landwirte/Bauern/Ackerbesteller sehen das offensichtlich anders.

So hatte ich letztens dieses Schmuckstück geschlagene 20km vor mir.

Mein Kunde lag direkt neben der Werkstatt, wo dieses Drecksteil stand, und der Fahrer dieses Monsters beobachtete mich schon die letzten 15 Minuten dabei, wie ich auf das Ende meiner Schichtpause wartete, um endlich weiterfahren zu können.

2 Minuten vor Ende der pause startete ich den Motor – dieses Arschloch sprang wie von einer Tarantel gebissen in seinen Trecker, fuhr aber noch nicht los. Erst als ich mich (voll beladen) in Bewegung setzte, legte er einen Kickstart hin, um vor mir auf der Straße zu sein.
Und dort war er dann auch … für die nächsten 20km … bei maximalen 40km/h!
:!!!mecker:

Die Straße wäre breit genug gewesen, wenn er nicht die Monsterbereifung drauf gehabt hätte – Gegenverkehr hat dieser Penner gnadenlos in den Acker geschickt, von hinten überholende PKW kamen bis auf meine Höhe, und dann durfte ich mich Stück für Stück nach hinten durchreichen lassen.

Manchmal wünsche ich mir echt ein MILAN-System auf dem Dach….. :!!!grummel:

Wie die Irren…

…dürfte Ihr nun in diesem Beitrag kommentieren! ;-)

Wetter ist doof? -> Schreibt es als Kommentar! ;-)
Chef ist doof?-> Schreibt es als Kommentar! :mrgreen:
Ich bin doof?-> Schreibt es als Kommentar! :????box:

Egal was, egal worüber, egal über wen – ich muss das neue Captchatool antesten, welches sich erst dann einschalten (soll), wenn Akismet Alarm geschlagen hat.

Tja, so bin ich zu Euch… :mrgreen:
Und jetzt tippen bis die Finger glühen – Fehlermeldungen (wird es eh keine geben) bitte – wenn möglich – per Screenprint zuschicken, ansonsten hier als Text posten, danke.

Beton-Autobahnen und Baustellen

In den letzten Jahren hat sich das Bild auf den deutschen Autobahnen massiv dahingehend verändert, dass die Pisten deutscher Autobahnen vermehrt aus Beton bestehen, und nicht mehr aus Asphalt.

Die Bauweise ist dahingehend günstiger, dass Brecheranlagen vor Ort den alten Untergrund mahlen, und Mischanlagen aus dem alten Fahrbahnbelag (oder aus der Unterschicht) den neuen mischen. Dadurch entfällt der kostenintensive Transport von Teer/Asphalt zur Baustelle.

ABER: Entgegen der öffentlichen Meinung ist Beton nicht auch gleich widerstandsfähiger und wartungsfreier als Asphalt. Beton nicht korrekt mit Dehnungsfugen versehen, bricht wesentlich schneller auf als jede Asphaltdecke.

So ist es bei Beton nötig, die Dehnungsfugen regelmäßig zu erneuern. Gerade im Bezug auf den sich nähernden Winter müssen diese Dehnungsfugen wasserdicht abgeschlossen sein, damit sich dort kein Wasser sammeln kann, welches bei Frost zum Bersten des Betons führen kann.

Aus diesem Grunde finden in Deutschland auch derzeit auf so ziemlich jeder Autobahn, welche aus Beton besteht, Wartungsarbeiten statt.

Ungeachtet der Ferienzeit und der großen Reisewelle wurden annähernd zeitgleich wichtige Autobahnabschnitte gegen jegliche Vernunft in ganz Deutschland auf zig Kilometern von mehreren Spuren auf nur 1 zusammengeführt – wer täglich die A1, A2, A4, A5, A9, A14, etc pp. fährt, kennt die Gründe der immer wiederkehrenden Staus!

Auf 15km Baustelle und nur einer befahrbaren Spur sieht man 3 oder 4 Arbeiter, meist zentriert auf 100m der gesammten Baustelle!

Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch noch zeitraubend, denn zum einen begreifen die Deutschen das Reissverschlußverfahren bis heute nicht, und zum anderen sind Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 60 km/h pures Gift für jede Tourenplanung.

Auch gibt es zahlreiche Kollegen, welche bis heute nicht begriffen haben, dass ein Ausweichen auf eine NOCH befahrbare mittlere Spur nur dazu beiträgt, dass sich der Stau nochmal weiter in die Länge zieht, denn irgendwann müssen diese wieder auf die einzig noch freie Spur zurück, und dann bremsen diese Vollhonks alles bis zum Stillstand aus! Aus dieser Sicht bin ich übrigens als LKW-Fahrer FÜR ein striktes Überhol- und Vorbeifahrverbot für LKW, PKW m. Anhänger und Busse, und nein, es sind eben nicht nur die osteuropäischen “Freunde”, sondern auch die deutschen!

Naja, die A2 bietet von diesen Baustellen derzeit eine ganze Menge.
In Höhe Burg (bei Magdeburg) ist derzeit ebenfalls eine solche Baustelle, jedoch mit der Besonderheit, dass man hier auf 2 Spuren leitet, ohne zusätzlich (gelbe) Fahrspuren.

D.h., dass für die rechte Spur lediglich der Standstreifen zur Verfügung steht, welcher nur minimal breiter als ein normaler LKW ist.

Direkt daneben unbefestigter Grund, dann sofort Leitplanken.
Wer diese Strecke nachts und bei strömenden Regen fährt, hat als LKW-Fahrer ein Problem, denn man sieht kein rechtes Fahrbahnende mehr!

Aus diesem Grunde sieht man nun auch in der gesamten Baustelle Reifenspuren im Bankett, sowie durch LKW verbeulte Leitplanken!

Welcher Vollidiot plant zum einen solche Baustellen, und welcher noch größerer Vollidiot genehmigt solche “Baustellenabsicherungen”???
Das ist bereits grob fahrlässig sowas! Hier wird bewusst in Kauf genommen, dass durch mangelhafte Baustellenabsicherung und -leitung Verkehrsteilnehmer Schaden nehmen und Beschädigungen anrichten! Nicht auszudenken was passiert, wenn ein LKW mit den Reifen erst bis zu 20cm absumpft, und dann irgendwann nach links zurückgeschossen kommt, nachdem er sich die Reifen und die rechte Seite des kompletten LKW zerstört hat! Unverantwortlich!!!

Alles in allem sind Betonautobahnen unkomfortabel, wartungsintensiv und staufördernd durch die ständigen Baustellen.
Bei Regen fährt man durch eine Wand aus Wasser, weil dieses auf Beton Bäche bildet, man sieht dann auch kaum Begrenzungslinien, weil Beton zum starken spiegeln neigt, und dann diese dummen Dauerbaustellen – ich will wieder Asphaltstrecken, und zwar ausnahmslos!

Unterm Strich ist Beton mit Sicherheit auch nicht günstiger, denn eine vernünftig gezogene Asphaltspur mit vernünftigem Untergrund und ordentlicher Verdichtung hält erstmal ein paar Jahre, während Beton fast ständig gewartet werden muss.

Standklima Petition an die EU

Achja, bevor ich gleich wieder abhaue, möchte ich noch schnell auf eine derzeit laufende Aktion/Petition hinweisen, welche ich jedenfalls für ausgesprochen korrekt betrachte, nämlich eine Petition auf Erlass einer Verordnung zur Ausrüstung/Nachrüstung von Nutzfahrzeugen im Fernverkehr mit Standklimaanlagen.

Zu finden im TruckerFreunde-Forum, in der aktuellen Ausgabe der FERNFAHRER , oder bei OBI., dort auch mit näheren Informationen und downloadbaren Vordrucken. :mrgreen:

Dass ich diese Petition mitzeichne ist ja wohl selbstredend.

Also, herunterladen, mitzeichnen, Kollegen anstiften, und alles frühzeitig und unterschrieben zurücksenden, entweder an das Forum unter:

Michael Martini
42389 Wuppertal
Buschenburg 36

oder an FERNFAHRER unter:

Redaktion FERNFAHRER
Handwerkstraße 15
70565 Stuttgart

oder per Fax an FERNFAHRER unter:

0711 784 98 26

oder bei einer Filiale der Autobahnkanzlei.

PS: Meine Maximaltemperatur im LKW war dieses Jahr 38°C – an Schlaf war da in keinster Weise mehr zu denken, trotz laufendem Motor und aktivierter Klimaanlage, welche auf den Fahrbetrieb ausgelegt ist, nicht aber für den Stand!
Standklimaanlagen sind wesentlich leistungsstärker. Auch fällt das Dröhnen eines laufenden Motors weg, was zudem die Umwelt entlastet.

Smalltalk #1 v. 29.08.2010

Um die eigentlichen Beiträge nicht zu verfälschen, sind die meisten Kommentare vom Beitrag “Sexualkunde / Aufklärung” in diesen Beitrag hier verschoben worden.

Zum zweiten Male

… hörte ich gerade die liebevolle (und NICHT ernstgemeinte) Liebkosung “Schmalspurpisser”.
Beim ersten Male antwortete ich “ach, Du bist doch nur neidisch”. :mrgreen:

Was soll mir dieser Begriff eigentlich genau sagen? ;-)

Ähm, ich habe Wochenende?!?

Also das habe ich mir eigentlich anders vorgestellt!

MEIN Wochenende ist heute irgendwie zum Nachbarschaftshilfetag mutiert.
Erst hatte der eine eine Verstopfung im Abflußrohr, was ein Reinigen dieses erst von unserer Seite aus zur Folge hatte (nebst Abrücken der Schränke und anschließendes Herumsauen mit Brachwasser), dann gleiches Spiel nochmal bei ihm, und dann stand der Rechner einer anderen Mietpartei auf dem Programm, der plötzlich nicht mehr Hochfahren wollte.

Hierfür habe ich natürlich zum einen den anderen Rechner froh und munter zerlegt, und auch den eigenen als Ersatzteilspender missbraucht, um den Defekt zu finden.

Eigene Dinge sind natürlich nun liegengeblieben.
Mist, da fällt mir ein, dass meine Wäsche noch aus der Waschmaschine geholt und aufgehangen werden muss…
:!!!terror:

Sexualkunde / Aufklärung

Heute mal etwas, worüber nicht nur ich recht hastig mit dem Kopf schüttel.
Es geht um unseren Sohnemann, der nun in die dritte Klasse gekommen ist und seine Schulbücher für das nun laufende Schuljahr bekommen hat.

Ich war ja leider auf Achse, als der Sohnemann den ersten Schultag der dritten Klasse angetreten hat – somit stand meine Frau bei der Heimkehr alleine dar.
Sie durchblätterte kurz die neuen Bücher, und blieb dann fassungslos bei dem zweiten Thema des Sachkundebuches hängen … Sexualkunde … bebildert … mit blümeranten Beschreibungen, wie ein Kind gezeugt wird und entsteht … aber keine Spur von Verhütung, Nennung von Risiken, Jungfräulichkeit etc pp!

Aufklärung ist eine Sache, wo sich wohl gut 80% der deutschen Elternschaft recht schwer mit tut, und dieses Thema bestimmt auch ganz gerne so weit wie möglich nach hinten schiebt, um peinliche Fragen nicht allzuschnell beantworten zu müssen. Ist nicht O.K., aber menschlich nachvollziehbar. Aber dennoch ist es einzig und allein die Aufgabe der Eltern zu bestimmen, wann dieses passiert, und eben nicht Aufgabe der Schule!
Als Elternteil laufe ich keinesfalls konform mit einer so extrem frühzeitigen Aufklärung, welche obendrein absolut diletantisch ausgeführt wird! Hier werden Eltern in ihrem Erziehzngsauftrag von der Politik bewusst und absichtlich übergangen! Obendrein ist es auch Aufgabe der Eltern abzuwägen, in welchem Alter die Aufklärung Sinn macht, wann der Nachkömmling überhaupt reif genug ist, die Materie zu verstehen, und natürlich auch ausführlich zu informieren, was mit einem sexuellen Akt für Risiken und Gefahren einher gehen.

Unser Sohn ist 8 Jahre alt. Im besten Flegelalter. Alles, was verboten, tabu oder verpönt ist, findet er derzeit interessant. Auch ist er momentan in einem Alter, wo alles Neue mehr als nur interessant ist, wo die Neugier über den Verstand obsiegt.

Ihn in diesem Alter bereits darüber aufzuklären, wie Sex funktioniert, ohne ihm zugleich mit auf dem Weg zu geben, was Sex auch für Gefahren birgt, empfinde ich nicht nur als extrem verantwortunglos, sondern vielmehr noch als Aufforderung zum Ausprobieren.
Deutschland hat ein massives Problem mit mangelndem Nachwuchs, auch und gerade das Land Brandenburg ist nicht gerade unerheblich davon betroffen – ich sehe hier in einer solchen Handlung den politischen Versuch, die jugendliche Naivität und Unerfahrenheit für sich auszunutzen und die Kinder dafür zu missbrauchen, den politischen Makel zu beheben!

Zu meiner Zeit wurde man in der 6. Klasse aufgeklärt, und das war meines Erachtens kurz vor der Pubertät vollkommen ausreichend, vor allem aber auch für mich verständlich vom thematischen Inhalt her.
Wenn heutzutage eine Aufklärung im Alter von 10 Jahren stattfindet, ist das meines Erachtens noch früh genug, und entspricht wesentlich mehr dem Grad der Reife, als bei einem 8jährigen.

Wie kann man sich dagegen erwehren? Schulamt des Kreises? Landtag? Oder einfach nur bei der Schule?

Wir sind jedenfalls nicht gewillt, bereits jetzt Großeltern zu werden, und genau das wird mit einer viel zu frühen und halbgaren Aufklärung bewirkt! Kinder sind in diesem Alter weder geschäftsfähig, mündig, noch haftbar zu machen für Taten – aber wie Sex funktioniert sollen sie schon wissen? Sollte unser Sohnemann nach einer solchen Aufklärung für Nachwuchs sorgen, kann sich das Land Brandenburg mit Schadensersatzklagen schonmal warm anziehen!!!

Hier mal die Screenshots zu den lächerlichen 4 Seiten, welche das komplette Thema abhandeln:

Wochenende

So, ich bin nun endlich zuhause.
Die letzten drei Wochen haben mich mit dem heutigen krönenden Abschluß echt in eine extrem nachdenkliche Situation gebracht, denn wieder einmal läuft trotz 100%iger Arbeitsleistung meinerseits irgendetwas in der Firma aus dem Ruder.

Noch nachdenklicher stimmt mich der Umstand, wieviele neue Gesichter plötzlich in der Firma sind, und wie die allgemeine Grundstimmung unter den Fahrern plötzlich im Bezug auf die Firma ist.

Jetzt werde ich mir erstmal überlegen, ob ich Arschloch genug bin, das Spielchen weiter mitzuspielen, und den/dem Disponenten mal zu zeigen was es heisst, mit einem zu 100% nach Gesetzen fahrenden Kraftfahrer zu kommunizieren.

Ich bin ja selbst überrascht, wie ruhig ich heute am Telefon geblieben bin – bin ich doch vor nicht allzu langer Zeit schon wegen wesentlich weniger dramatischen Sachen aus der Haut gefahren. Aber ein Spruch war definitiv zu viel des Guten, nämlich “Danke für die Mitarbeit”.

So unterschwellige Bemerkungen, welche darauf abzielen, dass ich ja nur dagegen arbeite, lasse ich nicht auf mir sitzen, denn ich war es nicht, der die letzten 3 Wochen gegengearbeitet hat, ganz im Gegenteil! Ich sage nur das letzte Wochenende, oder die Schweizfahrt, und und und.

Ich bin mir eigentlich recht sicher, dass die so schnell keinen zweiten blöden finden werden, der so oft zugunsten der Firma zurücksteckt und sich sogar noch ein Bein ausreisst, damit die teils echt megabeschissen geplanten Touren noch irgendwie aufgehen.

Aber auch andere hatten keine so gute Woche. Maik hat sich in seiner Eigenschaft als Berufkraftfahrer ungewollt in einer Situation wiedergefunden, in welcher er körperlichen Schaden davon getragen hat.
Man(n) kann nur vermuten, warum er so massiv von 2 Italienern angegriffen und verletzt wurde.
Sicherlich wird es auch ein Grund sein, dass er bedingt durch die rücksichtlose Fahrweise anderer langsamer fahren musste, aber ist das ein Grund dafür, einen Berufskraftfahrer, der auch nur seinem Job nachgeht und versucht, das ganze ohne Schaden für sich und andere ablaufen zu lassen, gleich körperlich anzugreifen und zu verletzten?

Naja, ich für meinen Teil habe für solche Fälle grundsätzlich immer etwas neben dem Sitz liegen.

Es ist zwar eigentlich ein Werkzeug, welches ich mehrmals täglich brauche und auch nicht mehr missen möchte, aber man kann es natürlich auch zweckentfremden.

Ist ja nicht so, dass man dieses Werkzeug auch gleich aktiv einsetzen müsste, aber ich möchte wetten, dass der Anblick eines massiven Gussschlüssels mit dem Hinweis, dass man diesen gleich einsetzt und man sich definitiv mehr als nur wehren wird, bei dem einen oder anderen die Einsicht kommen lässt, dass es unter Umständen doch keine so gute Idee ist, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Soweit käme es noch, dass ich für die rücksichtsvolle und sichere Fahrweise und dem Mitdenken für andere auch noch Prügel kassiere, nur weil die schlicht zu doof dazu sind! Nee nee, bevor ich einstecke, teile ich lieber aus!

Maik, ich wünsche Dir gute Besserung, und erhebe auf jeden Fall Strafanzeige! Es wird in unserem Beruf fast merklich täglich schlimmer, und zwar von allen Seiten aus – das sind aber Dinge, die man bereits im Keime ersticken muss, bevor sich andere Spasten auch noch ein Beispiel daran nehmen!

Danke für die Mitarbeit…

…hörte ich gerade am Telefon, nachdem ich unmissverständlich zu verstehen gegeben habe, dass sich die Dispo für Montag gleich schonmal eine verspätete Ankunft eintragen kann, denn egal wie, ich halte meine 45h ein!

“Warum stehst Du da noch herum?”
Weil ich hier stehen bleiben sollte!

“Du hättest gestern bereits nach Hause fahren können!”
Sag mir mal was, was ich noch nicht weiß!

“Ich habe kein anderes Auto mehr frei, was Sonntag abend fahren könnte. Du musst die Tour also fahren.”
Leute, ihr könnt doch nicht eure Fehler auf mich abwälzen? Ich war letztes WE bereits draussen, also muss ich dieses WE mindestens 45h Pause machen!

“Ich verstehe nicht, warum Du überhaupt schon nach Salzgitter gefahren bist.”
Weil der Herr XXX meinte, dass ich dieses tun soll. Sein Fehler fiel ihm erst auf, als ich ihn aus Salzgitter angerufen habe.

“Und warum bist Du da nicht sofort zurückgefahren?”
Weil ich hier stehen bleiben sollte mit dem Spruch ich melde mich gleich bei Dir. Diesen Spruch habe ich bis 4:00 Uhr 3x gehört, und danach war nur die Überwachung dran.

“Wie gesagt, Du musst die Tour fahren.”
Wie gesagt, werde ich auch, aber unter Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten. Notiert Euch also schonmal Dispositionsfehler und Ankunftsverzögerung!

“Danke für die Mitarbeit.” – [Gespräch beendet]
Jo, Du mich auch!
:!!!good:

Jetzt bleibe ich hier stehen und warte solange, bis die Brücken fertig sind, und fahre dann los, um diese dann geschätzt einen Tag verspätet zuzustellen!