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Artikel-Schlagworte: „altstadt“

Zum Falschparken genötigt

So sieht es aus, wenn man durch die Stadt mit Ihren egoistischen Handlungen, ausgehend von einem Stadtverordneten der Linken, der leider Gottes schneller spricht als er denkt (billiger Populismus), nur durch seinen rechtlich anerkannten Beruf  kriminalisiert wird!

Anders ausgedrückt, durch das Anbringen des Zusatzzeichens wurde nun auch die letzte legale Parkmöglichkeit für LKW willkürlich genommen, sprich nun ist es vollkommen egal, wo ich den LKW parke – ein Ticket kassiere ich so oder so, denn was in den Köpfen der Strausberger nicht ankommt ist, dass ich den LKW parken MUSS, um meiner gesetzlichen Ruhezeit nachkommen zu können.

Da es nun vollkommen egal ist, WO ich den LKW parke, mache ich es nun wie der typische deutsche PKW-Fahrer, nämlich bloss keinen Schritt zu viel laufen, nach Möglichkeit direkt vor der Haustür – anders will es hier ja offensichtlich niemand!

Und ja, das kann man jetzt durchaus als Stänkern auffassen – scheiss auf die Tickets, die machen mich auch nicht ärmer als ich eh schon bin – die sind fortan mit einkalkuliert.

An all jene, welche sich darüber nun aufgeilen -> bedankt Euch bei den Linken. :razz:
Nur durch eine Erweiterung von dummen Verboten löst sich ein Problem nicht in Luft auf, liebe Stadtverwaltung! ;)

Zettelpüppchen B.

Gerade eben lief mein heissgeliebtes Zettelpüppchen B. die Straße entlang, fleißig beim Verteilen von Knöllchen.

In diesem Abschnitt hier stehen 2 Ticketspender, einer davon ist seit letzter Woche defekt und ermahnt zum “Parkscheibe einlegen”, der andere jedoch funktioniert. Wer nun seiner “strausberger Bürgerpflicht” nicht nachkommt und am zweiten Automat versucht, sich ein Ticket zu ziehen, und dementsprechend wie vom ersten Ticketspender gefordert eine Parkscheibe im Fahrzeug hinterlegt, hat leider die Arschkarte gezogen, denn Zettelpüppchen B. argumentiert mit “der andere funktioniert und ist ebenfalls für diesen Abschnitt gültig”.

Der LKW, selbstverständlich mit einem gültigen Ticket versehen, wurde verschont – keine Knolle. :mrgreen:

“Wer Altstadt will…”

“…wählt Frenzel”

Diese Plakate schmücken seit ein paar Wochen die Straßen der Altstadt, und jedesmal bin ich geneigt, mir einen dicken Filzer zu kaufen, und den Solgan etwas mehr in Richtung Wahrheit zu verändern: “Wer Gewerbeverein Strausberger Altstadt will, wählt Frenzel”.

Nein, nicht nur, dass Frenzel alleine schon aus dieser Sicht für mich unwählbar ist, gibt es definitiv bessere Kandidaten als solche, welche in erster Linie sich, Ihr Unternehmen, oder die Belange dieses Gewerbevereines stets und ständig als DAS Maß der Dinge sehen.

Dann könnten wir auch glatt den derzeitigen Bürgermeister Hans Peter Thierfeld behalten, welcher mittlerweile kein Gewerbe mehr betreibt und dem Gewerbeverein auch nicht mehr verpflichtet ist. Nur sollte ihm dann endlich mal jemand einimpfen, dass Kamerageilheit auf Dauer nervig ist, und große Worte auch große Taten nach sich ziehen müssen. Bürgernähe bedeutet nämlich NICHT, sich bei jeder Gelegenheit vor die Kamera/vor das Mikrofon werfen zu müssen, sondern vielmehr sich persönlich für die Belange der Bürger einzusetzen!

Diese rechte Socke, dessen Plakat bereits auf der Straße liegt, ist definitiv sowas von unwählbar, dass es keine weiteren Worte bedarf.

Dann hätten wir da noch den Kandidaten der “Die Linke” – naja, seit den letzten Wahlen und den anschließenden, dubiosen STASI-Geschichten möchte ich dann doch lieber Abstand von Anhängern dieser Partei nehmen, zumal der Strausberger Kandidat nicht gerade dafür bekannt ist, sich für Dinge einzusetzen, von welchen man selbst nicht profitieren kann.

Für mich ist der eindeutige Favorit für den Posten des Bürgermeisters die Kämmerin der Stadt Strausberg, Frau Elke Stadeler.
Sie ist seit 19 Jahren in der Stadtverwaltung tätig, und kennt die finanzielle Seite Strausbergs besser als jeder andere.
Durch ihre Unabhängigkeit zum Gewerbe punktet sie nochmals, und wenn ich ehrlich bin, ist das für mich DAS Argument schlechthin, sie als Bürgermeisterin zu wählen, denn nichts geht mir in dieser Stadt mehr auf den Zeiger als der Umstand, dass hier stets und ständig die Belange des Gewerbevereins auf der Tagesordnung stehen! In der Altstadt gibt es noch mehr als nur ein paar Läden – nämlich auch Anwohner, und diese werden seit zig Jahren untergebuttert und unbeachtet links liegen gelassen.

Gibt es noch mehr Kandidaten? Wenn ja, sind sie offensichtlich vollkommen uninteressant/unwichtig/belanglos, und es tut auch niemandem weh, eine Erwähnung zu unterlassen.

Eines steht für mich jedenfalls fest: weder will ich ein direktes Mitglied des Gewerbevereines als Bürgermeister, noch einen, der diesem Verein nahe steht oder stand, und eine rechte Socke schon garnicht. Auch Redenschwinger mit inhaltsleerem Text hatte diese Stadt mehr als nur zu genüge – jetzt wird es endlich mal Zeit für Taten und Personen, welche sich mit Finanzen auskennen!

Frau Elke Stadeler, meine Stimme haben Sie!

DreiWetterTöfft

Wertes Fräulein, brauchen Sie einen Schülerlotsen???

Heute mal wieder ein kleiner Quickie zu den absolut unangefochtenen Parkkünsten gewisser Fahrzeuglenker in der Altstadt Strausbergs.

Und damit auch noch andere Klischeés erfüllt werden, von einer obendrein weiblichen und blonden Fahrzeuglenkerin.

Diese kurbelte in diese winzige Parklücke (wo andere ohne Sorgen mit einem Transporter ohne Probleme hereinkommen) unter Einsatz ihrer Servolenkung mehrmals (ohne Sinn und Verständnis) hin und her, vor und zurück, um dann endlich die Einsicht zu bekommen, dass ihr offensichtlich bei der Berechnung der benötigten Parkfläche doch ein Fehler unterlaufen ist.

Aus diesem Grunde ist es sicherlich verständlich, dass sie zum einen für Beifahrer einen Schülerlotsen bräuchte, damit diese unbeschadet bis zum sicheren Bordstein gelangen, und dass zum anderen ihr topmodisches Töfftöff durch diesen Parkraummangel dann doch noch mit 30% der Fahrzeugbreite auf der Fahrbahn ausserhalb der Parkflächenmarkierung steht.

Jetzt noch schnell das Navi aus der Halterung genommen, die Frisur (oder wie auch immer man die Flusen auf dem Kopp nennen möchte) sitzt dank DreiWetterTöfft, und schnell raus aus dem Teil und wech, man könnte ja, und dieser Verdacht ist sehr begründet, mittlerweile dabei beobachtet worden sein, wie grottendämlich man sich anstellt.

Also echt Tussy, da helfen weder 20 kg Spachtelmasse in der Fresse, noch 5 Liter DreiWetterTöfft in der Filzmatte, und selbst mit 100 Liter Suff kann man sich nicht darüber hinwegtrösten, dass sich manche selbst zum Tüte holen noch dümmer anstellen, als man es erwarten würde.

Mann Mann Mann, Platz für 2 Kleinwagen, kein Verkehr, top ausgeleuchtet (für Strausberger Verhältnisse), und parken wie ein Alki auf Entzug! Aber eines ist sicher: Die Filzmatte sitzt, DreiWetterTöfft…

100Ah halten auch nicht ewig

Nach 3 Wochen Standzeit, genauer gesagt 20 Tagen, wollte ich gerade unsere Familienschleuder wieder mal anwerfen.
Also flux hin zum Auto, Druck auf die Fernbedienung, um die Alarmanlage zu entschärfen und die Türen zu entriegeln, und…….nix.

Blick ins Auto: Hmm, Alarmfunzel scheint im Urlaub zu sein, sie funzelt nämlich nicht.
Also dieses altmodische Dingens aus der Tasche gekramt, womit man früher mal Autos aufgeschlossen haben soll, ich glaube das nennt man Schlüssel, und die Fahrertür entriegelt.

Jetzt stand fest, dass die Batterie des “Kleinen” wohl in den Ruhestand getreten ist, denn weder Innenraumlicht, Alarmanlage oder Bordnetz machten auch nur einen Mucks.

Eine gute Alarmanlage scheint ihren Preis zu haben, und zwar nicht nur in der Anschaffung!
Als ich gerade mal mein Messgerät in die Leitung gehangen habe, meldete dieses mir einen Verbauch von 80 mA! Da diese Alarmanlage alles andere als original ist, hält sich dieser Verbauch noch im Rahmen (eine einfache AA hat so im Schnitt einen Verbauch von 20 mA).

80 mA, das sind knapp 2 A pro Tag, 15 A pro Woche, 40 A in meinem Fall. Und das ist nur der Verbauch ohne Alarmauslösung.

Da das Auto seit 20 Tagen dort steht, und die Strausberger Fahranfänger allesamt zu dämlich zum Einparken sind (meine Stossstange ist der beste Beweis, denn diese war vorher, also bevor das Auto nach Strausberg kam, 100% kratzerfrei – jetzt sieht sie richtig bunt und scheisse aus an den Ecken, und ICH habe bisher noch niemanden angebumst), dürfte sie so mindestens 1x pro Tag ausgelöst haben.

Das würde die genervten Blicke der Anwohner erklären! :mrgreen:

Naja, auf jeden Fall muss rein rechnerisch bei einer 100Ah-Batterie das Auto mindestens 10x Voralarm und 5x Hauptalarm ausgelöst haben, wenn sie nach 20 Tagen leer ist.

Nun überlege ich gerade, in der Stossstange Düsen zu verbauen, welche im Alarmfall Neonlack versprühen, damit man diese elendigen Parkrempler endlich mal an den Eiern bekommt!

Fazit:

  1. Strausberger sind zu dämlich zum Einparken
  2. Ich sollte mir einen Stellplatz mieten
  3. alternativ beim Abstellen des Autos grobes Schmirgelpapier über die Stosstangen ziehen
  4. Größere Batterie besorgen
  5. Auto mit Funkkamerasystem ausstatten
  6. 100Ah halten auch nicht ewig

Auffallen im Wahlplakatedschungell

Wahlplakatewahnsinn in StrausbergJeder, der durch Strausberg fährt, sieht die Ampeln vor lauter roter Wahlplakate nicht mehr!

Da schert man sich einen feuchten Dreck, ob Auflagen zur Menge um 1000% überschritten werden, Wahlplakate auf der Innenseite einer Kurve liegen, oder gar Kreuzungsbereiche zugepflastert werden – Hauptsache Auffallen!

Der Kreisverband Märkisch-Oderland der Piratenpartei hat versucht, den Verantwortlichen dazu zu bewegen, hier etwas Ordnung hinein zu bringen – jedoch ohne Erfolg.
Mit beharrlicher Ignoranz schweigt man das tot – könnte ja Ärger mit den wohlgesonnenen Parteien und deren zweifelhaften Vertretern geben.

Auch eine Anzeige beim Ordnungsamt blieb bislang ohne Erfolg.

Da heute ja Bundestagswahlen sind und sich eine junge Partei wie die Piratenpartei nun nicht mehr darauf verlassen kann, dass Grundwerte wie Gleichheit etc auch geschützt werden, und diese dadurch nur ein paar Plakate aufhängen konnte, mussten andere Varianten her, um doch noch etwas Aufmerksamkeit zu bekommen, welche auch die Printpresse mit allen Mitteln versucht, nicht aufkommen zu lassen.

wwsrbawwsrbb

Da kein Wahllokal in unmittelbarer Nähe ist, dürfte sich hier auch keiner auf den Schlips getreten fühlen, wenn doch…….egal! :-)

Ich hoffe, dass solche Bilder bundesweit existieren und freue mich schon auf die heutigen Ergebnisse.

Piratenpartei
Klarmachen zum Ändern

Strausberger Kleinwagenfraktion – zum Kotzen!!!

So, nachdem ich mich die letzten Tage echt maßlos über die Strausberger Kleinwagenfraktion aufrege, mal wieder eine kleine Fotostory darüber, wie beschissen manche Mitglieder dieser Fraktion ihre Gehhilfen abstellen (Bild 1-1, 1-2, 3-1, 4-1 und 4-2)!

“Hauptsache, ich muß nicht kurbeln” scheint das Motto dieser Realitätsverweigerer zu sein, während andere mit normallangen Autos sich regelmäßig Bullenfänger am Auto wünschen, weil die entscheiden 15cm fehlen, die der Kleinwagenspast mit Faktor 50 für sich beansprucht (Bild 5-1, 5-2 und 5-3)!

Auch gibt es Egoisten, welche seit einem Jahr wertvollen Parkraum für eine Schrottlaube beanspruchen, welche lediglich dazu dient und eigens dafür angeschafft wurde, die eigene Einfahrt freizuhalten, weil mal jemand die Zufahrt übersehen hat und man 10 Minuten auf den Falschparker warten mußte (Bild 2-1 und 2-2, der gammelige Renault, der so langsam eins wird mit der Natur und bereits seit einem Jahr unbewegt dort steht)!

Die abgelichteten sind definitiv meine dieswöchigen Kandidaten für www.doofparker.de!

Achja, und der Parkraumblockierer erhält eine Anzeige wegen Parkraumverschwendung, da Strausberg (Altstadt) alles andere als ausreichend Parkraum hat!

Aufruf zum Boykott!!!

Jetzt habe ich langsam echt die Nase gestrichen voll von der Stadtverwaltung Strausberg, speziell dem mediengeilen Bürgermeister Hans-Peter Thierfeld, von welchem man ausser dummen Sprüchen nichts weiter hört!

Am 19.04.2009 verfasste ich ein Schreiben an den “werten” Herrn Bürgermeister, in welchem ich mich darüber beschwerte, dass man selbst als Anwohner kräftig zur Kasse gebeten wird, wenn man sein eigenes Fahrzeug irgendwo parken will.
Ich forderte ihn zu einer Stellungnahme auf, welche bis dato auf sich warten lässt – war ja auch nichts anderes zu erwarten von jemandem, der sein eigenes Unternehmen vor der Bürgermeisterschaft in den Sand gesetzt hat und seine Angestellten monatelang nicht bezahlt hat!

Jedenfalls teilte ich in dem Schreiben mit, dass ich ab sofort nicht länger bereit bin, als Anwohner der Altstadt noch ein Knöllchen/Parkticket zu zahlen.

Heute flatterten gleich 3 Ankündigungen ins Haus, “Mitteilung zum Antrag bei Gericht auf Erzwingungshaft”, wenn ich nicht innerhalb von 6 Tagen zahle.

Na dann werde ich wohl demnächst in den Genuß von staatlicher Kost und Logis kommen, denn ich weigere mich grundsätzlich, mich von einer Stadtverwaltung ausbeuten zu lassen, welche das Geld mit vollen Händen für sinnlosen Scheiß aus dem Fenster wirft und die Interessen eines Gewerbevereines vertritt, welcher in seinen Forderungen dümmer nicht sein könnte!

Liebe Stadtverwaltung Strausberg.
Ihr habt nun den Punkt getroffen, an welchem es mir nur noch ums Prinzip geht und mir alles andere absolut egal ist!
Ihr wollt Publicity? Kein Problem, könnt Ihr haben!
Ich werde nun die Woche nutzen und ein paar hübsche Flyer verteilen, um Gleichgesinnte zu mobilisieren.

Vereehrter Herr Bürgermeister.
Ich erwarte von einem Bürgermeister, dass er sich ernsthaft um die Sorgen/Nöte/Probleme der Bürger kümmert.
Da Sie dazu absolut unfähig sind und es vorziehen, gewisse Punkte lieber unter den Tisch zu kehren, sind Sie als Bürgermeister alles andere als geeignet.

Liebe Mitbürger der Strausberger Altstadt.
Unterstützt mich in meinem Vorhaben, den Seilschaften der Stadtverwaltung/des Gewerbevereins Strausberger Altstadt den Kampf anzusagen!
Klebt wann Ihr nur könnt Zettelchen an die Parkautomaten mit der Aufschrift “defekt”, um dann mit Parkscheibe zu parken!
Widersprecht jedem einzelnen Knöllchen, auch wenn es nur um 5 € geht!
Schreibt den Bürgermeister direkt an – er freut sich sicherlich über die Masse der zusätzlichen Post!
Stellt Strafanzeigen wegen Ruhestörung, wenn mal wieder ein Straßenfest stattfindet, denn das Recht auf Ruhe am Wochenende hat ein jeder, und das kann auch ein Bürgermeister nicht umgehen!

Macht Vorschläge, hinterlasst Infos, oder noch besser -> lest Euch diesen Artikel durch, damit sich schnellstmöglich in der Altstadt etwas zum Guten ändert, denn so langsam ist es hier als Anwohner nicht mehr tragbar!

Boykottiert die Stadt, wo es nur geht!

Kinder- und Jugendfestival Strausberg 2009

Kaum online, und schon geht es, wie soll es auch anders sein, mal wieder über Strausberg. :-)

Seit gestern nachmittag ist die Altstadt mal wieder gesperrt, erste Panik machte sich breit, als hier ein Autoscooter vorbeirollte, denn beim letzten Male hatten die uns so eine olle Bimmelbahn direkt unters Fenster gestellt.

Aber heute ist Entwarnung angesagt. Aus welchem Grunde auch immer ist zwar die Straße auch vor unserem Haus gesperrt, es ist aber absolut nichts vor unserem Haus aufgebaut – das ist ja mal ganz was neues! Wir hören derzeit lediglich Musik von etwas weiter weg, aber diesmal kein Gebimmel, kein Dummgequatsche aus irgendwelchen Lautsprechern, und auch kaum dauerplärrende Kinder – ist irgendwie etwas ungewohnt, nur “so ein bißchen” genervt zu werden. :-)

Haben die ganzen Einwände der letzten Jahre evtl. Wirkung gezeigt? Oder haben die einzelnen Budensteller einfach nur kein Bock mehr auf Strausberg?

Egal, Hauptsache ist, dass man dieses mal wenigstens noch seine eigene Musik versteht!

Oh nee ey, nicht schon wieder

Gerade eben brachte meine bessere Hälfte einen Zettel mit in die Wohnung.
Aus sicherer Distanz zeigte sie mir die Deckseite……ich sah nur “Sperrungen und Parkverbotszonen zum Kinder- und Jugendfestival 2009 in der Strausberger Altstadt“, und schon machte sich ein unbeschreibliches Gefühl breit.

Nein, Freude war es ganz sicher nicht, und Verständnis und Entgegenkommen hatten auch nichts mit dem Gefühl zu tun – viel mehr dachte ich an “Bombe werfen, Jauche vom Bauern holen, faule Eier produzieren, etc pp”.

Und das beste ist, dass diese Veranstaltung doch schon extrem rechtzeitig angekündigt wurde (nämlich heute), und dass sie bereits am 5. Juni 2009 beginnt (sind ja immerhin 3 Tage bis dahin)!
Die Belästigungen beginnen jedoch schon am 4. Juni, und enden einen Tag nach der dieser weiteren Saufveranstaltung, nämlich dem 8. Juni 2009.

Aber eines ist sicher: dieses Jahr werde ICH meinen Spaß an solchen Dauerlärmbelästigungen haben! :mrgreen:
Dieses Jahr steht unter der Flagge “BOYKOTT”, egal wie, aber DENEN sowie den Besuchern wird es keine Freude bereiten…..! :twisted: