EnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish
Facebook

Archive
Suchen

Artikel-Schlagworte: „baustelle“

Intelligente Verkehrsleitführung auf der A2 bei Magdeburg

Ich bin ja kein Freund von dieser “intelligenten Verkehrsleitführung”, da diese meist weder intelligent, noch logisch ist!
So ist es keine Seltenheit, dass man nachts so ziemlich alleine auf der A2 unterwegs ist, weit und breit kein PKW zu sehen ist, man aber trotzdem mit 70 km/h hinter einem übermüdeten Kasachen hertingelt, weil man ihn dank “intelligenter Verkehrsleitführung” mit LKW nicht überholen darf. Das schont weder die Nerven, noch Treibstoff!

Letztens gab es erneut einen Aufreger auf der A2, genauer gesagt am Kreuz Magdeburg.

Kurz vor dem Kreuz wurde plötzlich dank “intelligenter Verkehrsleitführung” die linke von drei Spuren gesperrt, und was das zur Rushhour bedeutet, dürfte jedem klar sein! PKW und Spurräumen – 2 Welten treffen aufeinander!

Als ob das aber noch nicht genug wäre, wurde plötzlich auch noch die mittlere Fahrspur gesperrt – spätestens jetzt war Chaos angesagt, und ein jeder Kollege über Funk spekulierte, was das wohl für eine Baustelle sein mag.

Plötzlich (nach 10km Stau) wurde es auf einmal sehr sehr laut über CB-Funk … mir wären ja fast die Ohren abgefallen bei den Ausdrücken, welche ich dort zu hören bekam! Ich sage nur, dass der Bediener dieser “intelligenten Verkehrsleitführung” nicht lebend und in einem Stück aus dieser Nummer herausgekommen wäre, wäre er vor Ort gewesen, und dass seine Familie ihn nicht mehr in einem offenen Sarg hätte aufbahren können! :lol:

Der Grund für die Sperrung der beiden Spuren war eine nichtexistente Baustelle! Ihr habt richtig gehört! Es gab ganz genau KEINEN Grund, gleich zwei Spuren zu sperren! Weder Stunden zuvor, noch im späteren Verlauf war dort eine Baustelle, Unfall oder ähnliches!

“Als Linienfahrer habt ihr sooooo viel Zeit…..”

“….da muss man nicht mit 100 fahren und was weiß ich alles!”

Diesen wirklich saublöden Spruch drückte mir gestern ein “Kollege” über CB-Funk aufs Ohr, nachdem ich ihn mit 85 km/h überholt hatte.
Er fuhr stets und ständig 80 km/h (bergauf sowie auch bergab), und da ich bis 24:00 Uhr mein Ziel erreichen mußte (drohender Feiertag), schliesst man sich der überholenden Kolonne eben an.

Wie dem auch sei, ich als letzter in der Kolonne wurde dann von ihm mit gefühlten 150 km/h überholt und anschließend am Überholen gehindert und mehrfach ausgebremst.

Es sei erwähnt, dass in dem Stück, in welchem ich überholt habe, kein Überholverbot existiert.

Ich brauche ja wohl nicht zu erwähnen, wie “lustig” ich diese Aktion fand, denn nichts ist schlimmer als solche penetranten Freizeitkutscher auf der Bahn!
Genau solche sind es, die in 10 Kilometer langen Baustellen nur 50 km/h fahren (anstatt 80 km/h), kurz vorm Berg mit ´nem Arsch voll LKWs im Nacken nochmal kurz abbremsen und dann wieder beschleunigen und bei Überholmanövern auf einmal doch das Gaspedal finden und den Überholenden auf der Mittelspur dann verrecken lassen!

Achja, ich bin KEIN Linienfahrer, und alle Zeit der Welt habe ich auch nicht!
Auch wenn ich sehr häufig stehe und Pause habe, heisst das noch nicht, dass die Touren genauso popelig sind – mitnichten! Diese sind meist auf 10 Minuten genau terminiert – da bleibt für solche “Spielereien” keine Zeit.

Ich weiß, die Nennung von Kennzeichen etc ist grenzwertig – aber das Ausbremsen hätte auch ins Auge gehen können, denn jeder andere Kollege wäre einfach links rausgezogen und hätte den Sack in die Botanik geschickt!

Was mich gerade in diesem Moment so richtig nervt…..

…sind im Prinzip alles Kleinigkeiten und belanglose Banalitäten, aber zusammen gesehen reichts.

Das sinnlos zugebaute Führerhaus im Mercedes-Benz Actros MP2! Dieses Teil, welches einen Aschenbecher und 2 Getränkehalter beinhaltet, hat ansonsten keine weitere Funktion und klaut massig an wertvollen Platz, sprich Bewegungsfreiheit, und die ist im Mercedes alles andere ausreichend!
Die “Spiegellandschaft” auf der rechten Seite des LKWs, welche angeblich zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen soll. Defacto behindern mich diese aufgrund Ihrer flächenmässigen Ausbreitung in meiner Sicht nach rechts vorne, außerdem würde ich um keine Kreuzung mehr kommen, wenn ich alle Spiegel nutzen würde! Der vordere Spiegel vor der Windschutzscheibe sowie der Kantenspiegel oberhalb der Seitenscheibe sind die so ziemlich sinnlosesten Spiegel, welche jemals Pflicht wurden, da diese zudem nur am Tage etwas wiedergeben – in der Nacht sieht man in denen absolut NICHTS. Die “Fliegenklatsche” vorne klatscht zudem pausenlos an die Windschutzscheibe beim Öffnen der Tür, lässt sich scheisse sauberhalten, und klaut mir zudem wertvollen Platz beim Rangieren, da unsere fleissigen Ingenieure und Architekten bis heute nicht begriffen haben, wieviel Platz ein GLIEDERZUG tatsächlich zum Rangieren braucht.
Russen, Polen, Litauer und sonstige Osteuropäer!
Keine Manieren, ungehobelte Penner die man auf 100m gegen den Wind bereits am Gestank erkennt! Zudem IMMER lautstark grölend neben den LKWs, damit auch jeder mitbekommt, wo diese Halbaffen gebürtig herkommen; selbstverständlich laufen dabei ununterbrochen die Motoren – Assipack!
Wildpisser! Ebenfalls meist Osteuropäer. Keine 30m weiter wäre die Toilette gewesen (welche ich zwar auch nur mit 10m Sicherheitsabstand benutzen würde, aber immerhin).
Auch “nett” sind Rastplätze, an welchen neben den Parkflächen Bäume stehen – sollten da Tüten drinne hängen, am besten gleich das weite suchen, denn die lieben Osteuropäischen Kutscher brauchen keine Toiletten – auch in Tüten kann man wunderbar reinkacken! Ich sach ja – Assipack!
Pfandflaschen in 35cm x 8 cm!
Kann mir mal bitte jemand sagen, wo man diese Riesenteile in einem LKW bunkern soll, wenn sie leer sind??? WARUM kann man diese Teile nicht einfach plattquetschen? Warum ist auf so einem Billigplunder überhaupt Pfand drauf?
Es gibt gewisse Angaben, die gehen mir glatt am Popo vorbei.
Dass das Zeug süß st, weiss ich auch so, und wieviel Kalorieren ein Riegel hat, ist mir gänzlich egal!
Wirklich jeder Hersteller von schweren Nutzfahrzeugen bekommt es hin, Führerhäuser zu bauen, in denen man als durchschnittlich großer Mensch stehen kann – nur Mercedes ist der Meinung, dass dieses eben nur den “Megaspace”-Modellen vorbehalten sein muß!
Wie oft ich mir heute an dem Dach den Kopf gestoßen habe…….heute kotzt mich echt alles an!

PS: Sorry für das dreckig wirkende Fahrerhaus – den ganzen Tag beide Fenster offen, direkt neben dem Parkplatz eine sandige Baustelle – da fange ich nicht mit Putzen an, denn es bringt einfach nichts.

Tour versaut //7. Update – fertig

Kennt Ihr das (damit meine ich jetzt die fahrenden Kollegen unter meinen Lesern):
Ihr bekommt per SMS die neue Tour mitgeteilt, lest die Zeiten und Orte, denkt Euch klar, kein Problem, kommt zum Absender und zum Empfänger in der SMS, und schon geht Euch der Spruch durch den Kopf na toll, Tour versaut, bevor Sie angefangen hat?

So geht es mir gerade, und nur die Ankunft beim Absender bestätigt bereits alles weitere, denn hier funktioniert absolut nichts!
“Komm in einer Stunde oder so nochmal rein, denn die Wechselbrücken stehen noch nichteinmal an den Rampen zum Beladen.”

Und für solche Hirnis soll man sich später dann den Arsch aufreissen, nur weil sie selbst zu faul zum Arbeiten sind…..da geht mir doch glatt einer bei hoch!

Die Tour selbst ist schon grottenknapp gesteckt (700 km Distanz auf 15 Minuten genau kalkuliert), und dann noch sowas – zum Kotzen.

IKEA, Ich hasse Euch stümperhaften Armateure und Hersteller von Möbeln, die ihr Geld nicht wert sind und bereits defekt sind, bevor sie die Verpackung verlassen haben!
IKEA, denen Maximalbeladungsgewichte glatt am Arsch vorbeigehen (die Brücke ist erst dann beladen, wenn kein Blatt DIN A4 mehr reinpasst und das Auto Probleme hat, die Brücke überhaupt anzuheben).
IKEA, der Verein, der verboten gehört!

Es gibt wirklich nichts ekelhafteres und beschisseneres, als für IKEA zu fahren…..!

1. Update, 14.04.09 23:15 Uhr:
Den Spruch “komm in einer Stunde nochmal hier rein” habe ich jetzt bereits zum dritten Mal gehört – was glauben die eigentlich, wie lange ich hier sinnlos rumstehen kann? Ich renne doch nicht stündlich in das bepisste Eingangshäuschen, lade dann irgendwann meine Brücken ab und deren auf und reisse anschließend dann nochmal 10 Stunden herunter, nachdem ich mir hier stundenlang die Eier geschaukelt habe! Sind die eigentlich nur noch bekifft???
Boah, IKEA Dortmund ist echt zum abgewöhnen! Jedes Mal die gleiche Scheisse mit denen!
Ich haue mich jetzt in die Koje, und sollte eine Stunde vor Anerkennung der Standzeit als Ruhepause das Telefon klingeln (die sollen mich jetzt nämlich anrufen, wenn sie irgendwann mal fertig sein sollten), können sie mich gepflegt am Popo knutschen!

2. Update, 15.04.09 07:15 Uhr:
So, normalerweise wäre ich jetzt so langsam am Zielort angekommen, BIN ICH ABER NICHT.
Ich stehe noch immer in Dortmund auf dem Parkplatz von IKEA, und bin mittlerweile um 3 Einsichten reicher:
1. Auf jeder Bundesautobahn schläft man erholsamer als hier auf diesem scheiss Platz, da jeder Russe, Pole, Litauer etc pp stundenlang den Bock laufen lässt und Gespräche mit Landsmännern in Stadionlautstärke neben den LKWs abgehalten werden! Außerdem geht es hier zu wie im Taubenschlag!
2. Auf diesem Platz kannste im LKW vergammeln, und keine Sau bekommt es tagelang mit.
3. Sobald IKEA im Spiel ist, weiß der eine nicht, was der andere tut! Ich bin bis jetzt mindestens 10x angerufen worden mit der Frage, wie weit ich denn schon bin, und jedesmal bin ich fast ausgeflippt, denn der entscheidene Anruf von den Dortmundern fehlte!

3. Update, 15.04.09 08:40 Uhr:
Ich bekomme langsam “Lagerkoller“! Echt, pure Langeweile wandelt sich langsam in einer handfesten Depression! Alles geht mir auf den Sack, nichts passiert, die Sonne heizt bereits schon wieder das Führerhaus auf, und mir gehen existenziell wichtige Lebensmittel aus (Kaffee, Zucker, Brot) – alles scheiße…..und keine Ende in Sicht!

4. Update, 15.04.09 10:00 Uhr:
Nachdem ich den IKEA-Fatzkes gerade fast die Hütte zerlegt habe, um endlich an verwertbare Infos zu kommen, steht nun fest, dass ich hier noch mindestens bis 15 Uhr stehe, denn vorher wird das bei denen nichts – ich hätte denen fast über den Tresen gekotzt vor lauter “Freude”.
Meine Dispo dazu: “Na, dann machste erstmal etwas Pause, ruhst Dich aus, und heute nachmittag geht´s dann los.”
Ich dazu: “Hallo? Pause???????Im Prinzip stehe ich seit gestern früh dumm in der Gegend herum – wieviel Pause soll ich denn noch machen??? Bei dem osteuropäischen Gesindel hier bekommt man nicht ein Auge zu und alle Furzweile klingelt das Telefon wegen belanglosem Mist – WIE soll man denn da an Schlaf denken??? Und heute nachmittag dann volles Rohr nach Garmisch-P. ohne Rücksicht auf Verluste, wa?
Ich will ´ne andere Tour, KEINE IKEA-TOUR!!!”
Dispo: “Tut mir ja leid, ehrlich, ist alles blöd gelaufen, aber wir können jetzt nicht einfach alles umwerfen!”
Ich: “Mich hier aber seit über einem Tag dumm stehen lassen geht?”
Dispo: “Jetzt mach mal wieder halblang und komm wieder herunter – ist doch leicht verdientes Geld für Dich!”
Hmpfh, das wollte ich hören, echt. Das ist wie angeschnauzt werden und bevor man sich wehren kann, wird das Gespräch beendet!
So, sollte ich nach dieser Tour nochmal das Wort IKEA in einer SMS lesen, hat der LKW schlagartig eine schwerwiegende Panne!!!
Achja, nicht dass hier der Verdacht aufkommt, dass ich etwas gegen Osteuropäer hätte – NEIN, habe ich nicht, solange sie da bleiben, wo sie herkommen. ;-)

5. Update, 15.04.09 12:10 Uhr:
Da von dem ganzen Herumstehen sich die Lebensmittel leider nicht von alleine auffüllen, habe ich vorhin beschlossen, mal eben schnell zum nächsten Lebensmitteldiscounter zu fahren, selbstverständlich mit dem LKW.
Dass diese Fahrt nicht so ganz “koscher” war, brauche ich wohl niemandem zu sagen. ;-)
Naja, ich jedenfalls mit dem kompletten Zug druff bei ALDI, in 3 Zügen auf dem Parkplatz gewendet und rückwärts in eine Parkreihe gedrückt.
Ich habe geschätzte 13 PKW-Parkplätze zugemacht (so ein Gliederzug hat eben seine Länge) – gut, ich hätte auch den Anhänger abkoppeln und bei den IKEA-Vögeln auf dem Parkplatz stehen lassen können, dann wären es nur 6 Parkflächen gewesen, aber wer weiss, welcher weissrussischer Kamikazefahrer durch vollends überzogender Lenkzeit in seiner geistigen Umnachtung sich dann so beschissen dahin stellt, dass man an seinen eigenen Anhänger nicht mehr herankommt……
Auf jeden Fall fanden die PKW-Lenker diese Wende- und Parkaktion schonmal nicht lustig – aber daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt. :-)
Als ich aus dem ALDI wieder herauskam, standen doch tatsächlich vor und hinter dem LKW, welcher sich übrigens ganz am Ende des Parkplatzes befand, je ein Auto!
Zum einen so Baustellenfutzi (die machen sich eh keine Platte um nichts), zum anderen ein alter W124 MIT UMHÄKELTER SCHEISSHAUSROLLE AUF DER HUTABLAGE.
Als der Alterheimverweigerer endlich herauskam, pöbelte er mich auch noch zu, was ich denn mit einem LKW auf einem PKW-Parkplatz zu suchen habe!
Ich antwortete ihm wahrscheinlich das gleiche, wie die ganzen Eierfeilenkutscher auf den Autobahnrasthöfen auf den wenigen, zuvor noch freien LKW-Parkplätzen, welche im übrigen zahlenmäßig in Deutschland in keiner vernünftigen Relation zu den vorhanden und ungenutzen PKW-Parkflächen stehen! Ich bat ihn, noch kurz stehen zu bleiben, um die Polizei zu rufen.
Er starrte mich erstaunt an, “warum denn die Polizei?”
Ich erklärte ihm, dass das Zuparken eine Nötigung ist und ich diese zur Anzeige bringe, denn verkappte, bekloppte und senile Fasttote eiern viel zu viele auf Deutschlands Straßen herum, und zückte mein Handy.
Noch bevor ich die kleine, grüne Taste drücken konnte, donnerte der alte Sack vom Parkplatz, im Vorbeifahren (er brauchte mindestens 40m um aus der Lücke rückwärts herauszufahren) zeigte er mir noch den Vogel………..ich sag ja, nur noch Bekloppte unterwegs!

6. Update, 16.04.09 01:45 Uhr:
Um 19:30 Uhr rief ich nochmal meine Dispo an, weil sich bereits mal wieder absolut nichts getan hat – diese teilte mir dann mit, dass die Tour nun unter gleicher Ladenummer stattfinden soll, Abzug um 21:15 Uhr.
Boah, Freude! Ich bin ja nur seit 10 Uhr auf den Beinen….. *zorn*.
Naja, da ich nicht eingesehen habe, eine leere Brücke gegen eine andere leere zu tauschen, durfte ich diese dann schonmal auf dem Anhänger behalten.
Noch schnell die leere vom Motorwagen abgestellt und die volle für München aufgenommen, und schon gings los.
Jetzt habe ich die ersten 4,5h (=350km) heruntergerissen und bin hundemüde, habe aber noch mindestens 3,5h (=270km) vor mir – bin ja mal gespannt, ob dass alles heute noch gut geht, denn ich fühle mich garnicht gut….

7. Update, 17.04.09 15:45 Uhr:
Um 5:00 Uhr bin ich dann endlich beim Kunden angekommen – man war das eine Eierei!
Um 7:00 Uhr dann ab in die Koje, und jetzt, um kurz vor 16:00 Uhr, bin ich wieder fit, ausgeruht und ausgeglichen – solche Touren, bei denen wirklich nichts funktioniert, sind echt zum Kotzen!

Festplattenkiller Windows? //Update

Ist doch echt zum Haareraufen sowas!

Kaum hat man auf die (fast) neue Festplatte notgedrungen Windows geklatscht, hängt sich diese nach einer Woche auf!
Im Extremfall wird kein Dateisystem gefunden, im günstigsten Fall hängt der Motor der Platte, welcher sich durch einen zärtlichen Klopper zum Anlaufen animieren lässt, jedoch ist das System dann extrem lahmarschig.

Der Händler will die Platte einschicken – also läuft hier gerade für Windows das freie Acronis TrueImage, und für meine Ubuntuplatte (welche gleich mit Windows verseucht wird) Princo’s Variante (eine der zahlreichen) zum kompletten Backup, um dann später das Ubuntu-System wieder herzustellen – hoffentlich geht das alles gut!

So, nun habe ich erstmal noch etwas zu tun………..

//UPDATE:
So, ich melde hiermit den erfolgreichen Transfer des Windowssystems der defekten Platte auf die (ehemalige) Ubuntuplatte, auch wenn es mit mittelhastigen bis schweren Problemen verlief.

Genauso erfolgreich habe ich auch mein Ubuntusystem geschossen – die Sicherung gleich mit……..jaja, so ist das, wenn man für unterwegs Windows braucht, eine Ausweichplatte wegraucht und 3 Baustellen gleichzeitig vorhanden sind – irgendetwas geht dann immer schief.
Zumindest läuft jetzt mein Windows erstmal wieder, und wenn der Händler mir die Platte austauscht, gibt es eben wieder mal ein frisches Ubuntu (obwohl, ich hab da ja noch eine alte Sicherung…..) oder so ähnlich.

Neuigkeiten im Bezug auf mobiles Internet:
Meine Karte ist eingetroffen, ab sofort ist also “Unterwegs-Internet” größtenteils sichergestellt.

Heute ist der Urlaub vorbei!

Als wenn der Start nach einem Urlaub nicht schon schwierig genug wäre! Nein, da muß man auch noch Sonntag um 22:00 Uhr anfangen!
Und das alles wegen einem einzigen Kunden!

Dieser Kunde ist im Straßenbau tätig, das heutige Projekt ist eine Autobahn (ca 80 km von hier entfernt).
Das dumme an solchen Baustellen ist, dass diese nach Möglichkeit zu Zeiten betrieben werden (sollen), in welchen andere Autofahrer nicht unnötig behindert werden (sollen).

Denken wir doch mal scharf nach: Sonntag abend, ab 22:00 Uhr ist für Berufskraftfahrer offiziell die Sonntagsruhe (und damit das Sonntagsfahrverbot) vorbei, alles was mehr als 3,5t hat findet man nun auf der Autobahn – soviel zu dem Thema unnötige Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer!

Naja, für diesen einen Kunden heisst es heute abend bis morgen früh um ca. 2:00 Uhr Nachtschicht einlegen.

Morgen früh will ich dann doch endlich mal den Motor sowie den BMW in die Werkstatt bringen, nachdem ich am Freitag erkennen mußte, dass auch Werkstätten Brückentage nutzen (scheiss Sauftag!), und ich somit meine Planung komplett über Board werfen konnte.

Mal nachrechnen, 2:00 Uhr Schichtende würde bedeuten, dass ich frühestens um 11:00 Uhr (Schichtpause gekürzt auf 9 Stunden) wieder einen LKW bewegen könnte. Das würde wiederum bedeuten, dass ich morgen dann eine Schichtzeit von ca. 10 Stunden hätte, da ich bis voraussichtlich 21:00 Uhr mit dem LKW unterwegs bin.

Dann nochmal 11 Stunden (plus die 3 fehlenden vom Vortag) Schichtpause bedeutet, am Dienstag frühestens um 11:00 Uhr Schichtbeginn, wenn man diese beschissenen (und umständlichen) gesetzlichen Regelungen einhalten will.
Da ich aber am Dienstag bereits um 7:00 Uhr anfangen muß, bedeutet das den zweiten Tag in Folge Schichtpause kürzen auf 10 Stunden, was gesetzlich bereits extrem grenzwertig ist, denn ich darf nur 2x in der Woche die Pause kürzen, und das eigentlich auch nicht direkt hintereinander.
Außerdem muß ich die gekürzte Pause spätestens zum WE nachholen.

Aus dieser Sicht gesehen ist Nahverkehr der letzte Scheiss!
Auf der einen Seite muß man eine Million Gesetze berücksichtigen (wovon die meisten PKW-Fahrer nur träumen), auf der anderen Seite hat der Betrieb ein berechtigtes Interesse daran, seine Aufgaben pünktlich zu erledigen und seine Kunden zufriedenstellend zu bedienen, was in einem Land wie diesem aber unmnöglich unter einen Hut zu bringen ist!

Und der Fahrer ist dann der Idiot, der dann wieder in der Zwickmühle steckt!
Zum einen will er seinen Chef nicht unnötig auf die Palme jagen, zum anderen ist er aber der Gearschte, wenn er in eine Kontrolle kommt . SCHEISS DEUTSCHLAND!

Noch eine Regelung kotzt mich derzeit in diesem Lande so richtig an: die Mitführpflicht der Tachoscheiben von den letzten 28 Werktagen PLUS die der laufenden Woche!
Wenn man jeden Tag 2 verschiedene LKWs bewegt, kommen so z.B. schonmal bis zu 66 Tachoscheiben (!!!) zusammen!
Wenn man jetzt in diesem schweinelangen Zeitraum auch noch ein oder zwei Werktage hatte, an welchem man keinen LKW gelenkt hat, wird eine vom Chef unterschriebene und abgestempelte Bestätigung fällig, dass man an diesen Tagen keinen LKW gelenkt hat!

Nur aus dieser Sicht sieht man eindeutig, dass der Gesetzgeber null Interesse daran hat, den Berufskraftfahrer zu schützen bzw diesen zu entlasten, sondern gezielt in ein illegales (und unvermeidbares) Handeln zu treiben!
Auch ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass bei ca 70 kontrollierbaren Tachoscheiben irgendein Verstoß gefunden wird, welcher geahndet werden kann – natürlich steht hier immer die Sicherheit im Vordergrund!

Ich kann mich nur wiederholen: Erst wenn der PKW-Fahrer solch ein unerfüllbares Regelwerk auferlegt bekommt, wird es wieder sicherer auf Deutschlands Straßen!

Was mich in diesem Staat aber so richtig ankotzt sind die dummen Aussagen noch dümmerer PKW-Fahrer über LKWs und dessen Fahrer!
Diese wissen garnicht, wie wichtig der LKW ist. Auch wissen diese nicht um die ganzen Schwierigkeiten, ein solches Gefährt im Straßenverkehr zu bewegen.
Erst Recht aber scheitert es an dem nötigen Verständnis, dass es Situation gibt, in welchen der PKW-Fahrer einfach mal zurückstecken MUSS, denn ein LKW ist eben nicht so einfach zu rangieren wie 4m vollverglaste Alufolie…….

Wer anderen eine Grube gräbt…

…sollte große Schritte machen!

Tja, da hat sich in der Firma wohl jemand leicht verkalkuliert, als er mir ein Grübchen graben wollte!
Zugegeben, die Taktik war nicht schlecht, aber die Ausführung einfach nur lächerlich!

Mein Kollege, welcher seit einiger Zeit das Arbeiten nicht erfunden hat, wollte mir heute die Drecksarbeit aufhalsen.
Zu diesem Zweck hat er sich in die Stube des Löwen begeben (Chef) und dort (angeblich) mit dem Chef abgeklärt, dass ich heute den ganzen Tag mit auf der Baustelle bleibe, um dort zu unterstützen.

Gleichzeitig hat mein Vorarbeiter mir jedoch heute früh mitgeteilt, dass meine Person in der Firma benötigt wird, sobald ich mit dem Fuhrauftrag fertig bin.

Gesagt, getan. Als ich vollständig entladen war, habe ich mir den “Segen” von dem Monteur geholt, wieder zurück zur Firma fahren zu können – unter Protest des besagten “Kollegen”.

In der Firma angekommen, hatte sich mein notwendiges Erscheinen jedoch erübrigt, sodass ich mich theoretisch schon um 11 Uhr hätte verkrümeln können.
Naja, irgendetwas findet man immer, womit man sich noch ein paar Stunden die Zeit vertreiben kann, aber um 14 Uhr war dann endgültig der Punkt gekommen, wo die Langeweile die Überhand gewann und ich den Feierabend einläutete.

Vorher nochmal zur Sicherheit beim Monteur angerufen, ob mein Erscheinen auf der Baustelle nötig ist, was er verneinte.

Feierabend! Und der andere Idiot durfte die Scheissarbeit alleine machen, wie es ursprünglich auch geplant war! ;-)
Tja, es hat auch Vorteile, wenn man sich sturr an die “Kommandostruktur” hält – erst recht, wenn diese meist chaotisch geführt wird und ein jeder in diese eingreift, ohne die andere Ebene zu informieren………

Ich bin NICHT lebensmüde!

Heute morgen mußte ich eine Baustelle an einer Autobahn anfahren. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, war die rechte Spur nicht abgesperrt, der Standstreifen verringert, und das Bett neben der Fahrbahn noch nicht befestigt.

Somit mußte ich auf dem verringerten Seitenstreifen stehen bleiben, was mir ein absolut ungutes Gefühl bereitete.

Der Polier teilte mir mit, dass in einer halben Stunde die Firma erscheinen würde, welche für die Baustellenabsicherung zuständig ist.
Daraufhin teilte ich diesem mit, dass ich dann in einer halben Stunde nochmal zurück komme, denn mit einem Tankwagen darf ich ohne Absperrung der Fahrbahn nicht auf der Autobahn stehen bleiben, auch nicht in einer offensichtlichen Baustelle.

Dieser schaute mich groß an, fing abwertend an zu Grinsen und meinte dann nur, dass ich mich nicht so affig haben solle und ja schonmal anfangen könne, die Fahrzeuge zu betanken.

Ich fragte diesen, ob dass jetzt sein voller Ernst sei, denn wenn ja, müsse ich mir ernsthafte Gedanken zur Sicherheit dieser Baustelle machen!

Sein Grinsen verflog und wich einer ernsthaften Mine. “Wo ist denn jetzt das Problem?” fragte er.

Ich antwortete ihm, dass ich nicht lebensmüde genug bin und auf einem Bagger stehe und einen Schlauch festhalte, welcher prall mit Treibstoff gefüllt ist und obendrein mit einem auf dem Standstreifen abgestellten Tankwagen verbunden ist, welcher mangelhaft abgesichert ist!

Er blubberte noch irgendetwas herum, was mich jedoch nicht mehr interessierte, denn ich stieg gerade in den LKW ein.

Als ich dann eine halbe Stunde später zurückkehrte, war die Baustellenabsicherung gerade dabei, die rechte Spur zu sperren.

———————————————————

Am Ende dieser Baustelle befindet sich eine Beschleunigungsspur für Baustellenfahrzeuge, um diesen ein zügiges (und somit angeblich sicheres) Auffahren auf die Autobahn zu ermöglichen.
Ihr kennt diese Spuren! Es sind die, die rechts von einer Absperrung mit Überleitung enden, wo PKW sowie als auch LKW meist ohne in den Spiegel zu schauen, gleich nach ganz rechts rüberziehen!

Auf jeden Fall blockierte heute früh die Potsdamer Autobahnpolizei frech wie Oskar genau diese Beschleunigungsspur mit Ihrem Sprinter, nur um einen LKW kontrollieren zu können, welcher in der Baustelle stand!
Wegen solchen intelligenzbefreiten Vollhonks kann man also mit 15 – 20 km/h auf die Autobahn auffahren und Blut und Wasser schwitzen! Es hat mich dann auch fast erwischt – ein litauischer Sattelzug ballerte mit Topspeed durch die Baustelle und zog ohne einen Blick nach rechts genau dahin, wo ich mich gerade (mit voller Beleuchtung, auch die gelben Rundumleuchten waren an) abquälte, schnellstmöglich an Geschwindigkeit zuzulegen!

Also drauf auf den Standstreifen, damit es nicht knallt!

Es gibt eine Sache in Deutschland, die ist so typisch für den deutschen Autofahrer, dass es schon fast nicht mehr erwähnenswert ist: ES WIRD GRUNDSÄTZLICH KEIN PLATZ GEMACHT!

Ich stand da jetzt auf dem Standstreifen, beschleunigte bis auf ca 60 km/h hoch (mehr geht auf dem Standstreifen einfach mal nicht), hatte den Blinker gesetzt (Rundumleuchten noch immer an), und wollte zurück auf den rechten Fahrstreifen.
Wirklich jeder LKW wechselte die Spur, um mir den dafür nötigen Platz zu gewähren, aber genauso jeder PKW blieb schön rechts oder zog sogar nach rechts und machte diese Lücken wieder zu. Obendrein wurden die LKW auch noch angehupt, welche auf die mittlere Spur wechselten!

Genau da liegt der Unterschied zwischen LKW-Fahrern nd PKW-Fahrern!
LKW fahren wesentlich vorausschauender, es gibt ein Miteinander im Straßenverkehr – man behindert nicht unnötig andere.
Der PKW-Fahrer jedoch denkt ausschließlich nur an sich selbst, es wird maximal 5 Meter vor die eigene Stossstange geschaut, andere interessieren ihn nicht!

Und genau das ist der Grund, warum es so häufig auf der Autobahn knallt!

Ich hoffe, dass auch hier irgendwann mal der Gesetzgeber die Augen öffnet, die wahre Gefahr erkennt, anvisiert und bekämpft, denn Grund für Unfälle ist in den wenigsten Fällen der LKW, sondern zum Großteil der PKW……..

Stellung graben

Gestern war da noch ´ne Strasse, ehrlich!

Also manchmal frage ich mich ernsthaft, warum ich eigentlich jedesmal zum Polier latsche und nachfrage, wo ich langfahren kann!

So auch heute.
Er: “Na, den alten Weg, den Du immer fährst!”
Ich: “Der sieht heute aber irgendwie anders aus als gestern.”
Er: “Quatsch, das täuscht. Fahr da jetzt lang!”

Ich also rein in den Dieselkübel und Zunder. Ich hatte beim Anblick der Piste bereits ein merkwürdiges Gefühl, aber der Polier hat ja gesagt, dass diese befahrbar ist.
Naja, wie man auf dem Foto sieht, war sie NICHT befahrbar.
Und den Grund dafür nannte mir DANACH ein Walzenfahrer: “Den Hilfsweg haben wir gestern abend rückgebaut, da wir ja heute schließlich die Asphaltdecke ziehen. Hat Dir das denn niemand gesagt?”

Selbstverständlich hat mir das niemand gesagt, denn wenn kein Bagger, Radlader oder ähnliches in der Nähe ist, verkneife ich mir in der Regel solche Aktionen!

Und schon wären wir beim Punkt! Ich saß fest, aber so richtig! Ich habe lediglich 1 Versuch unternommen, da irgendwie rauszukommen, aber der Untergrund war so dermassen weich, dass ich gleich mit dem Rahmen aufgesetzt habe – und kein schweres Gerät in der Nähe.

Ca. eine halbe Stunde lang hatte ich noch Hoffnung, dass von den zahlreichen vorbeifahrenden schweren LKW´s mal einer hilfsbereit sein würde, aber das ist heutzutage echt zuviel verlangt (da scheine ich wohl echt naiv zu sein, denn ich halte immer an und biete meine Hilfe an, wenn ich jemanden am Rand/im Acker stehen sehe).

Danach organsierte ich mir eine Schaufel, ein paar massive Holzbalken, von der benachbarten Baustelle etwas RC (Schaufel für Schaufel) und fing an, die festgefahrene Karre freizubuddeln.
Nach so ca. einer weiteren Stunde hatte ich dann den Dieselkübel wieder auf der Strasse, und just in diesem Moment kam ein Radlader vorbei. Wie es der Zufall so will war dieser von einer Baustelle, welche ich ebenfalls täglich betanke, somit kannte man sich.

Er: “Was machst Du den da? Gräbst Du Dir da eine Stellung?”
Da ich nicht unhöflich sein wollte (er ist eigentlich ein sehr hilfsbereiter und zuvorkommender Mensch), glotzte ich ihn nur fragend an. Er bemerkte jetzt wohl, dass ich diesen eigentlich lustigen Spruch nicht wirklich lustig fand und meinte dann nur, dass ich ihn nur hätte anrufen brauchen – er wäre dann sofort gekommen.

Ich bemerkte nur, dass ich ihn heute früh noch 40 Kilometer von hier entfernt betankt habe und nicht wusste, dass er heute noch zu einer anderen Baustelle umsetzt, welche gleich neben dieser liegt.

Naja, dumm gefahrengelaufen und tief gegraben…..

Na also

Das nebenstehende Bild zeigt einen Pfad durch ein kleines Waldstück, welcher angelegt wurde, um zur Baustelle zu gelangen.
Durch den Regen der letzten Tage und die Kipperkutscher, welche ständig die Pelle kreiseln lassen müssen, ist es nahezu unmöglich gewesen, diesen mit einem Tankwagen zu passieren.

Mein letzter Versuch diese “Strasse” zu befahren, endete am Donnerstag wie zuvor erwartet: steckengeblieben!

Nachdem mich ein Radlader aus der Matschgrube gezerrt hat, meinte dieser nur, dass ich ja wohl unfähig sei, einen LKW zu fahren. Ausserdem erzählte er mir aus seinen vergangenen Tagen als Kipperfahrer.
Naja, solche Sprüche lasse ich nicht gerne auf mir sitzen – somit forderte ich ihn auf, mir doch mal zu zeigen, wie man mit einem Tankwagen da durch fährt.

Jetzt fühlte er sich irgendwie angepisst, und setzte sich sogleich in den Tankwagen.
Er holte ca. 100m Anlauf, schaltete das Differential auf gesperrt, und gab Zunder! Wie ein Kipperkutscher hämmerte er mit Vollgas auf die Matschpiste zu und machte dann den größten Fehler überhaupt: er schaltete in der Matschpiste einen Gang hoch (das macht man nicht mit einem LKW, der nur 180 PS hat). Er blieb stecken, und das bereits nach 2 Metern.
Anstatt jetzt aber vom Gas zu gehen, ließ er die Milchkanne nochmal kräftig schaufeln.

Und wer darf die Karre jetzt wieder vom Dreck befreien???

Nachdem er mir den LKW so richtig eingesaut hat, stieg er dann zähneknirschend aus und stampfte durch den Matsch zum Radlader.
Während seiner “Wanderung” maulte er zu mir rüber: “Mach das dämliche Seil nochmal dran!”

Mit einem Grinsen im Gesicht tigerte ich zum Tankwagen und befestigte das Seil.

Nachdem er den Tankwagen ein zweites Mal aus der Matschmulde gezottelt hatte, stieg er wieder aus.
“Wie kann das denn sein? Die Kipper kommen hier doch auch locker durch!”

Ich: “Erstens hat ein Kipper meistens Allradantrieb – ich nicht. Zweitens habe ich annähernd die gleiche Achslast wie ein Kipper, aber wesentlich kleinere Reifen. Drittens hat ein Kipper wesentlich mehr Bodenfreiheit als ich. Und viertens hat ein Kipper nicht nur 180 PS.”

Er wurde jetzt sichtlich nachdenklich, bemerkte wohl seine Scheisshauseinstellung.
Und dann kam der Spruch, mit welchem ich nicht gerechnet hätte: “Wenn Du morgen früh kommst, kannst Du hier durchfahren wie ein Mann.”

Das erwartete mich dann gestern! Ein Waldweg, welcher geebnet wurde. Ausserdem wurde RC (Recyclingmaterial) verteilt und befestigt (was ein paar andere Kipperfahrer jedoch nicht daran gehindert hat, wilde Sau zu spielen) – ich konnte bequem zur Baustelle fahren!

Als ich den Radladerfahrer dann traf meinte dieser nur, dass er sich das Gelächter eines jeden Kipperkutschers zugezogen hat, als er den Weg bearbeitet hat.

Das schien ihm wohl irgendwie quer zu gehen, denn er wusste im Gegensatz zu den Kipperkutschern ja, dass LKW eben NICHT LKW ist (jaja, manchmal sind eigene Erfahrungen besser als immer nur blöde Sprüche abzulassen).

Da soll nochmal jemand sagen, Baubudenrülpser seien nicht lernfähig…