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Artikel-Schlagworte: „idiotie“

Intelligente Verkehrsleitführung auf der A2 bei Magdeburg

Ich bin ja kein Freund von dieser “intelligenten Verkehrsleitführung”, da diese meist weder intelligent, noch logisch ist!
So ist es keine Seltenheit, dass man nachts so ziemlich alleine auf der A2 unterwegs ist, weit und breit kein PKW zu sehen ist, man aber trotzdem mit 70 km/h hinter einem übermüdeten Kasachen hertingelt, weil man ihn dank “intelligenter Verkehrsleitführung” mit LKW nicht überholen darf. Das schont weder die Nerven, noch Treibstoff!

Letztens gab es erneut einen Aufreger auf der A2, genauer gesagt am Kreuz Magdeburg.

Kurz vor dem Kreuz wurde plötzlich dank “intelligenter Verkehrsleitführung” die linke von drei Spuren gesperrt, und was das zur Rushhour bedeutet, dürfte jedem klar sein! PKW und Spurräumen – 2 Welten treffen aufeinander!

Als ob das aber noch nicht genug wäre, wurde plötzlich auch noch die mittlere Fahrspur gesperrt – spätestens jetzt war Chaos angesagt, und ein jeder Kollege über Funk spekulierte, was das wohl für eine Baustelle sein mag.

Plötzlich (nach 10km Stau) wurde es auf einmal sehr sehr laut über CB-Funk … mir wären ja fast die Ohren abgefallen bei den Ausdrücken, welche ich dort zu hören bekam! Ich sage nur, dass der Bediener dieser “intelligenten Verkehrsleitführung” nicht lebend und in einem Stück aus dieser Nummer herausgekommen wäre, wäre er vor Ort gewesen, und dass seine Familie ihn nicht mehr in einem offenen Sarg hätte aufbahren können! :lol:

Der Grund für die Sperrung der beiden Spuren war eine nichtexistente Baustelle! Ihr habt richtig gehört! Es gab ganz genau KEINEN Grund, gleich zwei Spuren zu sperren! Weder Stunden zuvor, noch im späteren Verlauf war dort eine Baustelle, Unfall oder ähnliches!

“Öffentliches Interesse” – Zwangsenteignung in 15345 Eggersdorf

Unfassbar!

Da liest man in einem kostenlosen Tagesblatt eine Anzeige, dass jemand alte Armee-Baracken verschenken will und fährt sofort dorthin, und bekommt eine Geschichte erzählt, welche an tiefste Ostzeiten erinnert!

Der Anfang war im Jahre 1991.
Ein Grundeigentümer stellt einen Bauantrag, um auf seinem 5000 qm großen Grundstück ein Objekt bauen zu dürfen – das war ein Fehler, denn nun musste sich das Bauamt damit beschäftigen.

Der Eigentümer bekam irgendwann einen Bescheid, welchen er so nicht erwartet hatte: “Zwangsenteignung, aus öffentlichem Interesse”.

Da macht Ihr große Augen, stimmt´s?
Ein Rechtsstreit folgt auf dem nächsten -  zahlreiche Niederlagen steckte die Gemeinde ein um trotzdem weiter auf Kosten anderer die Distanzen zu durchreiten, bis zum obersten Landesgericht; die Gemeinde wurde aufgefordert, ein angemessenes Angebot zu machen.

Heraus kamen lumpige und lächerliche 99 Cent pro qm – versucht mal Bauland für 99 Cent im Zentrum eines Ortes zu kaufen, viel Spaß bei der Suche!
Hätte der Eigentümer dieses “Angebot” abgelehnt, wäre SEIN Grund und Boden unentgeltlich enteignet worden.

Die Geschichte ist viel ausführlicher,. Ein kleines Tagesblättchen, welches darüber berichten wollte, wurde angedroht, rechtlich und juristisch fertiggemacht zu werden, wenn es darüber schreibt, und und und…….!

Ich beabsichtige, demnächst nochmal zu diesem Eigentümer zu fahren, mit Kamera, Laptop und Notizblock (evtl. noch einem Mitglied der Piratenpartei), um das alles mal ausführlich zu dokumentieren, denn bei aller Liebe – der Osten und seine Methoden ist Geschichte!

Weder soll auf betreffendem Grundstück ein Landesprojekt realisiert werden, noch hängt da die Existenz einer Gemeinde dran – hier zehren alte Seilschaften aus längst vergangenen Zeiten!

Liebe Kommune und Doppeldorf Eggersdorf/Petershagen – Ihr werdet in naher Zukunft ein paar äußerst unangenehme Fragen gestellt bekommen – bereitet Euch schonmal darauf vor.

Zwangsenteignung – in welchem Jahrhundert leben wir eigentlich, dass man wie die Zöllner aus dem Mittelalter alles ansich reisst, was einem gerade gefällt?????

Wer ist eigentlich Dr. Ulrich Noetlinger?

Ich habe keine Ahnung, und um ehrlich zu sein, geht es mir auch glatt am Popo vorbei, was ein CDU-Dino von dem “Medium Internetzwerk” hält.
Das die eh besonders hirnverkalkt sind im Bezug auf das Thema Internet, hat die Vergangenheit ja oft genug und deutlichst bewiesen!

Was mir aber nicht am Popo vorbeigeht sind Aussagen, dass ich gegen den Schutz von Kindern bin, denn das ist eine beleidigende Unterstellung eines Internetsäuglings, der bis heute das Internet als Plattform für Mails sieht!

Noetlinger, geh sterben! (VORSICHT FAKE)

UPDATE:
Nun gut, da Princo gleich die Katze aus dem Sack gelassen hat: Auch in der Vergangenheit habe ich bereits einige Male Beiträge geschrieben, welche inhaltlich natürlich totaler Quatsch waren – diese konnte man dann ganz leicht durch gleichzeitges Drücken von STRG+A enttarnen, so auch bei diesem hier. Hier nochmal der versteckte Text: (VORSICHT FAKE)

Staat kriminalisiert Reisepassinhaber

Nach Onlinedurchsuchung, Steuer-ID, Vorratsdatenspeicherung und Videoüberwachung mittels Mautbrücken nun der neueste Einschnitt in die Sicherheit des Bürgers: Reisepass mit Fingerabdruck!

Ab heute werden nur noch Reisepässe ausgegeben, welche 2 gespeicherte Fingerabdrücke enthalten.
Diese dürfen “nur” durch die Polizei abgefragt werden (als würde heute noch jemand den Sicherheitsorganen des Staates vertrauen).

Kritiken versteht unser Ministerchen Schäuble nicht und lehnt diese ab.
“Ist doch alles nur, um die Sicherheit der Bürger/des Staates zu sichern, und um der Polizei Ermittlungen zu erleichtern” seine Aussage.
Wieder einmal stellt der Staat den einzelnen Bürger in seiner Gesamtheit unter Generalverdacht – wir kommen dem absolut gläsernen Bürger Schritt für Schritt immer näher – HELAU!

Datenschutz? Wozu! Privatsphäre? Wie sind doch alle eine große Familie!

Waren das noch schöne Zeiten, als man aktiv über den Volksaufstand nachdachte……

Für wie blöd halten die einen eigentlich?

Gigaliner sollen vor allem auf langen Strecken eingesetzt werden. Es geht also darum, den Lkw in klassischen Schienen-Märkten (lange Distanzen, große Mengen, Kombinierter Verkehr) wettbewerbsfähig zu machen.

Ähm, nichts für ungut, aber der klassische LKW ist schon längst wettbewerbsfähig, oder wie sonst kann man die stetig steigende Zahl an LKWs mit der genauso stetig sinkenden Anzahl von Transporten per Schiene erklären???

Voraussetzung für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit des Lkw ist eine drastische Senkung der Kosten des Lkw-Transports. Diese Kostensenkung soll durch die Riesen-Lkw erreicht werden: Pro Kostenfaktor Lkw-Fahrer sollen mehr Güter transportiert werden.

Totaler Dünnschiss! Der LKW ist bereits günstiger als die Schiene! Bei den Kosten darf man nämlich nicht die Laufzeiten vergessen, welche genauso enorme Unkosten verursachen, und die sind bei der Bahn bekanntlich ja jenseits von Gut und Böse!

Eindeutiges Ziel der Einführung von Riesen-Lkw ist Wachstum des Straßengüterverkehrs, und zwar ausdrücklich auf Kosten von energieeffizienteren und umweltfreundlicheren Verkehrsträgern wie Schiene und Binnenschiff.

Eindeutiges Ziel der Einführung ist Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung. Dass dieses zu Lasten der Schiene geht, ist klar. Soetwas nennt man Marktwirtschaft!

Wenn der Status-Quo sich ändert und längere bzw. schwere LKW erlaubt würden, dann müsste man mit gefährlichen Konsequenzen rechnen, nämlich:

* Mehr Straßengüterverkehr, weil mehr LKW auf den Straßen.
* Gefährlich für Autofahrer: Monstertrucks verschlechtern die Sicherheits-Situation der Straße.
* Immense Kosten in Höhe von 4 – 8 Milliarden Euro: die zusätzliche Beanspruchung der Infrastruktur und den notwendige Ausbau müssen alle Steuerzahler tragen.

Also ich wüsste nicht, was an mehr Straßengüterverkehr gefährlich sein soll!
Auch leuchtet mir nicht wirklich ein, warum ein Gigaliner auf der Autobahn die Sicherheitssituation verschlechtern würde – das ist reine Panikmache!
Und was die Kosten betrifft – wer hat denn Jahrzehntelang dieses marode Schienennetz finanziert, ohne dass der Autofahrer dadurch merklich entlastet wurde? Stichwort Bahnübergänge! Sind die sicher? Ich sage nur unbeschrankte Bahnübergänge, an welchen jährlich mehr Personen zu Schaden kommen, als durch einen LKW!

Gefährlich: Bereits heute ist an jedem fünften Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ein LKW beteiligt. Es liegt auf der Hand, dass Unfälle desto gravierendere Folgen haben, je schwerer die Fahrzeuge sind. Davor warnt auch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST) in einer Studie über die Riesen-LKW. Zudem behindern Monstertrucks durch ihre Länge den Verkehr: Sie machen Überholvorgänge unübersichtlich, sie haben längere Räumzeiten an Kreuzungen und Bahnübergängen, sie erhöhen das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmer.

Wow, Statistiken. Jeder 5. bla bla bla, und die anderen Unfälle mit PKWs? Wie werden die begründet? Fakt ist, an NUR jedem 5. Unfall ist ein LKW beteiligt, und selbst da kann nochmals locker von ausgegangen werden, dass die Hälfte dieser Unfälle zuvor von PKWs provoziert wurden, aber das behält man natürlich lieber für sich, denn das ist ja unpopulär!
Die Studie der BAST wurde bereits mehrfach in der Luft zerrissen, da diese voreingenommen und unproffessionell erstellt wurde, von daher ebenfalls eine totale Lachnummer!
Und was die Behinderung betrifft, so war von Anfang an vorgesehen, Gigaliner ausschließlich nur auf ausgewählten Autobahnen und Bundesstraßen verkehren zu lassen, also war NIE auch nur ansatzweise die Rede davon, so ein Teil auf einer einfachen Landstraße, oder sogar in der Stadt fahren zu lassen, aber Panikmache macht sich einfach besser!
Ich habe übrigens noch nie eine Kreuzung oder einen Bahnübergang auf einer Autobahn erlebt…..

Ein 60-Tonner mit 80 km/h besitzt fast die gleiche Bewegungsenergie wie ein 40-Tonner mit Tempo 100. Was passiert, wenn so ein Ungetüm in ein Stauende auf der Autobahn rast, mag man sich gar nicht erst ausmalen.

Mal ehrlich, wenn ein LKW ungebremst auf ein Stauende fährt, ist das Gewicht absolut relativ! Oder hat man als am Stauende stehender PKW-Fahrer bei einem 40Tonner mehr Überlebenschancen, als wenn da ein 60Tonner reinballert? Echt aussagekräftig…..

Monstertrucks würden außerdem die »rollende Lagerhaltung« für die Wirtschaft noch attraktiver machen und die ohnehin überfüllten Autobahnen zusätzlich verstopfen – zu Lasten der Autofahrer, die schon jetzt unter den LKW-Kolonnen und der daraus resultierenden Unübersichtlichkeit leiden.

Gleich schmeiss ich mich weg vor Lachen! Rollende Lagerhaltung – nette Umschreibung für Just-In-Time, und die findet bereits seit Jahren statt, da wird auch die Bahn nichts dran ändern können!
Achja, die gute, alte Rhetorik! Jetzt kommt wieder der arme, arme Autofahrer, der ja in seiner Freiheit eingeschränkt werden könnte!
Ein LKW ist IMMER unübersichtlich, es ist scheissegal, ob der nun 18m oder 25m lang ist! Und würden die meisten PKW-Fahrer ein bisschen nach StVO fahren, würden sie auch nicht unter den Brummis leiden!

Ich könnte hier noch zahlreiche weitere Äußerungen zerreissen, aber dann müßte ich mir diese aus purer Propaganda und Lügen bestehende Seite noch länger reinziehen, was dann zur Folge hätte, dass ich mir auf meine Tastatur kotzen würde!

Wenn Interesse besteht – hier der Link.

Und das schlimmste daran ist, dass diese Iniatitive auch noch durch den ACE (Auto Club Europa) unterstützt wird! Naja, man sollte denen mal verklickern, dass auch ein LKW ein Auto ist…..

Duell

Wo sind die guten, alten Duelle geblieben?

Einfach dem Spatzenhirn ein paar auf´s Maul gezimmert, dass die verklebten Synapsen schwingen, und gut ist – das Leben könnte so schön sein. :smoke_tb:

Aber andererseits: wo bekommt man heute noch so viel anspruchslose Unterhaltung für so wenig Geld? :thumbup_tb:

(Wer suchet, der findet – Backlinks muss man sich verdienen, doch noch wurde der Status “minderbemittelter Troll” nicht abgelöst durch “interessanter Troll”) :devil_tb:

Danke an den unbekannten Sattelzugfahrer

Heute musste ich über die B2 aus Weissensee in Richtung Bernau fahren, und zwar das Stück innerorts mit Begrenzung auf 70 km/h.

Innerorts dürfen LKW`s die gleiche Geschwindigkeit fahren wie PKW´s (max. jedoch 80 km/h), aber wie immer in diesem Lande, irgendeinen Möchtegernfahrlehrer gibt es immer!

Vor mir ein Opi nebst Omi, welche gemütlich mit 45 km/h (ohne Grund, weit und breit kein Hindernis, auch keine Abbiegemöglichkeit) durch die Weltgeschichte schleichen.

Ich also links raus. Ich war fast an dem Rentnerehepäarchen vorbei, als Opi mich neben sich erblickte und das tat, was jeder deutsche Autofahrer macht, wenn er von einem LKW überholt wird: er gab Gas.

Nun gut, kommt ja (noch) kein Gegenverkehr, lässte Opi mal machen, danach kannst Dich ja wieder hinter diesem einordnen. Hauptsache ist, dass er jetzt zügiger fährt.
Aber falsch gedacht, Opi hatte jetzt Spass daran gefunden, mich links verrecken zu lassen (ich verfluche manchmal gedrosselte LKW´s).

Just in diesem Moment tauchte am Horizont im Gegenverkehr ein großer, roter Sattel auf.

Toll dachte ich mir so, jetzt kannste erstmal wieder in die Eisen steigen und beten, dass dich einer der PKW´s wieder reinlässt, denn diese hatten bereits zu Opi aufgeschlossen.

Ich bremste (zu meinem ganz großen Erstaunen auch Opi, und zwar richtig schön parallel), kam aber trotzdem nicht rechts rüber!
Zur eigenen Sicherheit gab ich dem mir entgegenkommenden LKW nun mehrfach Lichtzeichen, damit dieser genug Zeit und Weg hatte, abbremsen zu können – aber jetzt machte dieser das schier Unerwartete:
er zog in seinen Gegenverkehr (also Opi ihm gegenüber) und schaltete alles an Funzeln ein, was er zu bieten hatte (und das war bei 6 Scheinwerfern auf dem Dach, dem Abblendlicht, dem Fernlicht und dem Nebellicht echt nicht wenig), obendrein hörte man seine Kompressorfanfaren überdeutlich!

Opi schaute nach vorne, sah diesen schönen, großen Sattel auf sich zukommen, und schmiss den Anker, und zwar so schnell, dass ich nur noch die abtauchende Motorhaube von ihm sah, und schon war er weit im Rückspiegel.

Ich zog rechts rüber, der Sattel zog auch wieder auf seine Spur, und als wir ungefähr auf gleicher Höhe waren, grüßte er mich breit grinsend.

Auf diesem Wege ein ganz großes Dankeschön für diese Form der Nothilfe, denn weder der altersenile Sack hat mir Platz gemacht, noch die Autos dahinter.

Das eigentlich bescheuerte fand dann danach statt: 5 oder 6 Autos überholten Opilein und auch mich, aber niemand hupte Opi an. Ich allerdings wurde mit einem wahren Hupkonzert überholt, der letzte deutete sogar eine Bremsung an!
Jetzt frage ich mich ernsthaft, was für Pappnasen heutzutage eigentlich Autofahren dürfen. Das ist doch echt nicht mehr normal! Warum zum Geier sehen wirklich fast alle PKW-Fahrer in einem LKW einen Feind?
Ey Leute, der tut Euch nichts! Der will auch nur zügig von A nach B kommen, und zwar mit möglichst wenig unötigen Bremsmanövern! Bringt Euch das irgendwie einen Dicken in der Hose, wenn ihr es dem “bösen LKW” mal so richtig zeigen könnt? Ich habe in der Situation doch nichts falsch gemacht, sondern der scheintote “Bauer auf Reisen”!

Ich kapier´s einfach nicht, was in Euren Köpfen (wenn überhaupt) vor sich geht…..

In brandenburgischen Ämtern sitzen auch nur Idioten!


Heute hatte ich einen Kunden mit einem Festtank auf seinem Gelände, da er doch etwas weiter von der nächsten Tankstelle entfernt seinen Firmensitz hat und von morgens bis abends 2-3 Radlader der etwas größeren Bauart am Laufen hat.

Dieser Tank existiert seit bereits mehreren Jahren und ist nachwievor in einem Container untergebracht, da Treibstoffdiebe immer dreister werden.

Nun hat er von irgendeinem brandenburgischen Bau-/Umweltamt die Auflage bekommen, den Befüllanschluß sowie die Entnahmestelle ausserhalb des Containers anzubringen.
Wäre ja nicht das Problem gewesen, wenn dieses aus Fachidioten bestehende Amt nicht gleich auch noch vorgegeben hätte, wie das zu erfolgen hat. Masse, Positionen und Höhen sind vorgegeben worden, nachdem angeblich das ganze durch einen Fachingenieuridioten berechnet wurde.

Normalerweise befindet sich der Befüllanschluss des Tanks IMMER oberhalb des maximal-möglichen Füllstands, damit dieser Anschluss nicht lecken kann und somit trocken bleibt.
Jetzt befindet sich dieser 10cm UNTER dem Boden des Tanks!

Der Tankanlagenbauer hat wohl erst den Umbau, wie er vom Amt vorgegeben wurde, verweigert, da eben selbst solche Fachidioten die einfache Physik nicht aushebeln können.
Da die Tankstelle jedoch schnellstmöglich wieder in Betrieb genommen werden musste und der Firmeninhaber gedrängt hat, hat sich der Tankanlagenbauer dazu bereit erklärt, ein Absperrventil dazwischen zu bauen.

Das bedeutet, dass da jetzt jeder Spinner Diesel klauen kann, ohne auch nur ansaugen zu müssen – er muss lediglich das Absperrventil öffnen (die Verschlusskappe fliegt dann von alleine weg), und schon strömen da zig tausend Liter aus dem Tank (an der Zapfsäule und der Uhr vorbei)!

Auch das Befüllen dieses Tanks stellt jetzt ein kleines Problem dar, denn die Tankwagenpumpe ist nicht dafür ausgelegt, Gegendrücke über 8 bar zu korrigieren – demzufolge dauert das Befüllen jetzt unheimlich lange, da ab einem halbvollen Tank der Druck stetig steigt, und die Fördermenge demzufolge immer geringer wird!

Ist man dann endlich fertig und will seinen Schlauch wieder entfernen, muss man erst sämtliche Kammerventile am Fahrzeug schliessen. Danach dann das Absperrventil am Rohr.
Da das Befüllrohr wie gesagt unterhalb des Tankbodens liegt, steht jetzt das ganze Rohr und auch der Schlauch voll mit Diesel!
Beim Entfernen des Schlauchs läuft alles Diesel, was noch im Griffstück des Schlauchs und im Rohr ist, aus!
Tierische Sauerei, sowas!

Manchmal kann man sich bei Behördenentscheiden nur noch am Kopf kratzen und verzweifelt (und zwecklos) nach dem Sinn solcher Entscheide suchen…..

PKW-Fahrer haben ´ne Macke!

! ! ! ! ! L E S E B E F E H L ! ! ! ! !

Mit diesem Beitrag frage ich alle PKW-Fahrer, bitte antwortet OHNE Vorurteile!

Heute hatte ich wieder mehrere Schleicher vor mir, welche konsequent weit unter der erlaubten und zulässigen Höchstgeschwindigkeit geblieben sind.
Dieses Phänomen tritt übrigens am häufigsten auf bei Autofahrern, welche Regenschirme etc auf der Hutablage haben (ganz schlimm in Kombination mit Autofahrerinnen jenseits der 60) oder bei übervorsichtigen Muttis mit Nachwuchs auf der Rücksitzbank!
Aber vereinzelt sind da auch Fahrer darunter, welchen man auf dem ersten Blick nicht nachsagen wollte, dass sie nie eine Fahrschule besucht haben oder gar einen gesetzlich bestimmten Betreuer haben.

Auf jeden Fall passiert in 90% der Fälle IMMER das gleiche:
LKW setzt zum Überholen an, schafft es maximal noch bis auf gleiche Höhe mit dem Schleicher, und dann findet die Verkehrsbremse auf einmal doch das Gaspedal, sodass der LKW wieder einmal sinnlos wegen einem PKW-Fahrer die Spur gewechselt hat (und damit auch hinter sich fahrende PKW´s verlangsamt hat, welche sich dann übrigens immer über den LKW aufregen, nicht aber über den ursprünglichen Grund) und dem Herzinfarkt wieder einen Schritt näher ist!

Was bewegt Euch PKW-Fahrer dazu, erst dann Gas zu geben, wenn Ihr von einem LKW überholt werdet?
Warum gebt Ihr nicht schon Gas, wenn Ihr von anderen PKW´s überholt werdet?
Warum gebt Ihr nicht schon Gas, wenn der LKW immer dichter aufschliesst?
Warum müsst Ihr Euch immer vor einen LKW setzen, um diesen dann auszubremsen?
Warum ballert Ihr wie die Gestörten kurz vor der Ausfahrt noch am LKW vorbei, rasiert diesem fast die Schnauze, um anschließend in der darauf folgenden Kurve Bekanntschaft mit der physikalischen Fliehkraft zu machen?
Warum zieht Ihr in Baustellen immer noch auf dem letzten Drücker vor den LKW, um dann auf einmal rechtsbewusst entweder die vorgeschriebene Geschwindigkeit zu fahren (oder sogar noch darunter zu bleiben, um auch noch den LKW zu nötigen)?

Habt Ihr alle das Leben satt? Habt Ihr zu wenig Action im Alltag? Seid Ihr allen Ernstes der Meinung, dass ein LKW immer Schuld ist, wenn´s knallt? Oder schaltet Ihr einfach das Gehirn ab, wenn Ihr Euer Auto startet?
Es muss doch einen Grund geben, warum man sich ständig mit dem 20fachen Gewicht des eigenen Fahrzeugs anlegt!

Ich verstehe Euch nicht – klärt mich bitte auf, was in Euren Köpfen vor sich geht!

Ordnungsamt mal wieder

Ich habe in einem früheren Beitrag ja mal geschrieben gehabt, dass mir das Ordnungsamt Strausberg ein Ticket an den LKW gelatzt hat.
In diesem Artikel habe ich ja beschrieben gehabt, in wievielen Punkten das Teil einfach nur als Toilettenpapierersatz dient.

Zwischenzeitlich habe ich einen Bußgeldbescheid bekommen, welcher absolut wischiwaschi gehalten ist, zwar den §24 nennt, mehr aber auch nicht! Weiterhin ist das Bußgeld 5 € weniger, als noch in dem Ticket.

Daraufhin mußte ich vor zwei Wochen dann doch nochmal mit dem tollen Amt für Idiotie Kontakt aufnehmen:

Sehr geehrter Herr xxx
Mit Erstaunen habe ich heute zur Kenntnis genommen, dass man in Ihrem Hause wegen ein und
der selben Sache zwei unterschiedliche Vorwürfe mit unterschiedlichen Verwarngeldern
bekommen kann!
Am 12.07.2007 um 19:52 Uhr knallte mir eine Mitarbeiterin Ihres Hauses beigefügtes Ticket an
den Scheibenwischer. Ich stand zu diesem Zeitpunkt (in Person) auf der Ecke
Buchhorst/Müncheberger Str.
Ihre Mitarbeiterin, welche mit einem weissen Opel neueren Baujahres nebst weiblicher
Begleitung ankam, setzte sich sogleich vor den LKW. Als ich Ihr zurief, tackerte Sie mir das Teil
an den Scheibenwischer und legte einen sensationellen Spurt zu ihrem Opel hin, um sodann
gleich loszufahren.
Nach meinem gesunden Menschenverstand ist das lediglich ein Halten, aber kein Parken!
Die Begründung auf dem Ticket selbst ist inhaltlich und rechtlich falsch, weshalb ja auch
Beschwerde eingereicht wurde, denn das beschriebene Verkehrszeichen stand dort noch nie!
Nun schicken Sie mir ein Schriftstück, in welchem die Konkretisierung zu exakt dem gleichen
Umstand gänzlich fehlt – soll ich mir jetzt einen Tatvorwurf aussuchen? Wir leben hier (noch) in
einer angeblichen Demokratie – also bitte halten auch Sie sich daran und geben zukünftig den
GENAUEN Vorwurf MIT konkretisiertem Paragraphen an!
Weiterhin habe ich bis heute keine Aufhebung zu dem ersten Ticket erhalten – seit wann kann
man wegen der gleichen Sache zwei verschiedene Tatvorwürfe erhalten? Sie wissen, dass dieses
ebenfalls nicht rechtens ist.
Somit kann ich dem ganzen nur vollinhaltlich widersprechen und vorsorglich darauf hinweisen,
dass ich diese Behördenwillkür zur Anzeige bringen werde, wenn sie nicht endgültig eingestellt
wird!
Sorgen Sie lieber dafür, dass man als Berufskraftfahrer seinem Job nachgehen kann und richten
endlich mal ein paar LKW-Stellflächen ein, denn davon gibt es in Strausberg nicht einen!

Bis heute habe ich daraufhin jedoch keine Antwort erhalten – Einsicht? Oder die Ruhe vor dem Sturm? Abwarten…