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VirtualBox: Spawning Session…
…und nichts passiert!
Ja dann habt Ihr wahrscheinlich ein Update des Kernel-Headers von Linux durchgeführt!
Keine Panik, alles halb so schlimm, einfach folgende Zeile im Terminal ausführen, und schon funzt auch Euer VirtualBox wieder:
sudo /etc/init.d/vboxdrv setup
Die Fehlermeldung “spawning session” sollte dann beim Starten von VirtualBox (bis zur nächsten Header-Aktualisierung) wieder verschwunden sein….! .)
Verdammt, er läuft noch
Gemeint ist mein Laptop.
Nachdem ich mir von Princo nun schon so einige Kommentare gefallen lassen mußte bezüglich unterlassener Hilfeleistung Sicherungen, habe ich mir gerade eben seine Anleitung zur Backuperstellung zu Gemüte geführt und den gleichen Schritt erneut gewagt, wie schon vor 2 Tagen (als mir das System dann den Stinkefinger zeigte und sich mit dem Löschen wichtiger Systemdateien verabschiedete), nämlich die Sicherung des neu aufgesetzten Systems.
Princo! Sehe, staune, und sei stolz auf mich! ![]()
Das erste vollständige Backup, gesichert auf einer externen Festplatte, ganz so wie Du es wolltest, und verdammt, das System läuft noch immer!
Jetzt mußt Du nur noch das HowTo zur Wiederherstellung des Systems von einem Backup online stellen, dann bin ich (fast) wunschlos glücklich.
Jetzt muß ich mir nur noch etwas mit dem Server einfallen lassen, denn diesen werde ich zwecks Sicherung nicht vom Netz nehmen, da bei meinem Glück gerade in diesem Moment Herr Google zu Besuch kommt und nichts findet.
Hast Du da auch noch etwas im Petto?
Ich bin zutiefst begeistert
Seit nunmehr 2 Wochen läuft mein Webserver ohne Neustart ohne Probleme, und das nebenbei bemerkt, noch nichteinmal langsam!
Ich greife ja selbst über das Internet auf meinen Server zu und kann eigentlich beim Ping keinen Unterschied zu irgendeinem dedizierten Webserver anderer Unternehmen feststellen.
Auch war die Wahl meines DSL-Anbieters diesbezüglich äußerst zufriedenstellend, denn trotz Webserver und Hotspot läuft unser Internet ohne Probleme. Die Fritz!Box, welche sich seitdem auf dem Dach befindet, meldet auch keine Ausfallerscheinungen, obwohl sie jeglicher Witterung ausgesetzt ist und eine ganze Menge zu tun hat.
Ich muß feststellen, dass mein Projekt wohl geglückt ist und besser läuft, als ich selbst erwartet hatte.
Nur bei dem Gedanken daran, gleiches System unter Windoof zu betreiben, läuft es mir kalt den Rücken runter, denn zum einen habe ich bis dato NIE ein System erlebt, welches so stabil läuft, und zum anderen hätte das Netzwerk schon längst gestreikt.
Ja, die Entscheidung steht! Meine Rechner werden allesamt auf Ubuntu umgestellt!
Testphase
Hallo auf meinem privaten Webserver unter http://www.xn--stnkersack-r5a.de (diese URL bitte NICHT bookmarken)!
Nach einer tagelangen Bauaktion meines Webservers sowie der ebenfalls tagelangen Konfiguration des Servers ist dieser nun fit für´s Internet.
Apache, PHP, SQL, FTP, Samba, SSH, Postfix – alles eingerichtet und konfiguriert – eben ein vollwertiger Webserver mit allem drum und dran!
Dieser ist NICHT mittels einer statischen IP erreichbar, somit wird die Umleitung mittels mehrerer DynDNS-Accounts bei verschiedensten Anbietern realisiert (aus diesem Grunde bitte nicht bookmarken) – die Aufruf-URL ist und bleibt http://blogging.svenkempe.de!
Der Webserver läuft unter Linux/Ubuntu (Debian), und wird aufgrund der Zwangstrennung des Internetanbieters jeweils zwischen 5 und 6 Uhr morgens kurzzeitig nicht erreichbar sein, das bleibt leider nicht aus (es sei denn, einer von Euch sponsort mir eine Standleitung)
So, noch läuft der Rechner Server in der Testphase, um letzte evtl. auftretende Bugs ausbügeln zu können, ab sofort ist dieser Webserver der Ort des Verbrechens …..
Webserver 2.0
So, es ist geschafft (ich bin es auch)!
Mein Webserver läuft mit (fast) allen Komponenten, welche ich haben wollte.
Der Apache wurde erfolgreich zum Laufen gebracht, auch mod_rewrite ist aktiv.
PHP und SQL funzen ebenso, auch der FTP-Server ist ansprechbar.
Samba organisiert nun den Netzwerkinternen Dateiserver, und Fernwartung übers Netzwerk geht dank SSH und Putty auch!
Jetzt muß ich nur noch die zahlreichen Startzeilen (leider alle nur mittels sudo ausführbar) in einzelnen Startpanels unterbringen, falls der Server mal neu gestartet werden muß, sowie eine SSH-Freigabe für das Internet einrichten, um den Server auch von unterwegs adminseitig konfigurieren zu können.
Ansonsten läuft er nun im Probebetrieb (noch ohne Mailserver), dementsprechend ist auch ein Kommentieren derzeit unterbunden.
Erste Feststellung bisher:
Der Server läuft äußerst stabil und zuverlässig – seit dem letzten Start (die Grundinstallation von Ubuntu 7.10) habe ich mehrfach tief im System herumgespielt, den Apache installiert, mehrmals umkonfiguriert, mit Samba tierisch viel herumexperimentiert, viele zusätzliche Scripte geschrieben und installiert, den FTP-Server mehrfach umkonfiguriert und installiert, sämtliche Systeme mehrfach neu gestartet, und er läuft noch immer ohne Neustart – unter XP wäre da garnicht dran zu denken gewesen!
UPDATE: Mit dieser Anleitung in Verbindung mit Ubuntu 7.10 (Gutsy) sowie dem Wiki von Ubuntuusers habe ich es dann doch hinbekommen!
Läuft doch wie geschmiert!
Zumindest fast!
Eigentlich habe ich diese Woche ja Urlaub, zumindest dachte ich das!
Heute “durfte” ich mal eben einen Kran aus Berlin abholen, welcher eigentlich schon am Freitag letzte Woche durch den anderen Fahrer hätte geholt werden sollen.
Heute früh war ich dann erstmal bei meinem Computerteiledealer meines Vertrauens (nein, NICHT Vobis, die Freaks, oder wie sie alle heißen) und habe für den Server erstmal ein DVD-Laufwerk sowie ein extralanges IDE-Kabel gekauft – 42 €, da kann man nicht meckern!
Danach dann zu der Werkstatt meines Vertrauens (dort fahre seit bereits 8 Jahren hin und bin noch nie über den Tisch gezogen worden, mußte noch nie über schlechte Arbeit nörgeln, und auch an den absolut geilen Preisen gab es noch nie etwas auszusetzen – Danke Jörg!!!) und mal spaßeshalber nachgefragt, was er denn für das Einbauen des BMW-Motors haben will. Bei der Antwort war ich ja sowas von baff, das glaubt Ihr nicht!
“Na sagen wir mal so 100 €, teurer wird es auf keinen Fall! Selbst wenn wir mehr als 2 Stunden brauchen, es bleibt dann bei den 100 €, dann arschen wir uns eben an!”
Ich muß ja wohl nicht erwähnen, dass ich bei diesem unschlagbaren Preis sofort zugesagt habe, oder?
Wie schon gesagt, ich mußte ja heute arbeiten – bei dieser Gelegenheit habe ich dann auch gleich mal den kleinen Chef gefragt, ob ich am Freitag mal den LKW mitsamt Plattformanhänger privat nutzen darf – er stimmte zu! Also kommt der BMW mitsamt dem Motor per LKW zur Werkstatt – genial! Jetzt muß ich mir “nur” noch schnell ein paar Halterungen basteln, welche ich (wie bei Abschleppunternehmen) hinter die Reifen klemmen kann, um den BMW mittels Ladekran auf den Anhänger zu bekommen.
Der Webserver!
Er läuft!
Unüberhörbar!
Selbst im Nachbarzimmer!!!
Man sollte 3 Lüfter á 12 cm Durchmesser nicht unterschätzen!
Ergo brauche ich jetzt noch eine Lüftersteuerung (und zwar aktiv), damit diese nur dann laufen, wenn es nötig wird, denn wie bereits vermutet, ist die Laustärke echt enorm (genau wie das Gewicht des Monsters!)
Aber:
Ich habe meine oberste Regel gebrochen! Never change a running system!
Und was mache ich Hirni??? Festplatte bügeln und Ubuntu 6.10 aufspielen, da mir irgendjemand mal sagte, dass unter Linux ein Webserver wesentlich stabiler und zuverlässiger läuft – jetzt hänge ich hier seit 19:00 Uhr und bin am Updaten, was das Zeug hält! Momentan spielt er mir Ubuntu 7.04 auf – an eine Servereinrichtung ist noch lange nicht zu denken!
Ich bin schon am Überlegen, ob ich Xampp für Linux verwende, oder doch eher auf die von Ubuntu bereitgestellten Varianten zurückgreife!
Mal schauen, wann er endlich fertig wird…..
Wenn T-Mobile und Konsorten wüssten,…
…wieviele Suchanfragen ich hier täglich habe bezüglich der web´n´walk-card/globetrotter/ssy0 etc pp, würden Sie erkennen, dass es ein absoluter Marktvorteil wäre, von Hause aus einen funktionierenden Treiber für Linux-Kernels mit dazu zu geben!
Jetzt mal ohne Flax – das macht den größten Anteil meiner Besucher aus, welche über die Suchmaschinen hierher kommen (und sich mein How-To runterziehen)!
Wie lange wird es wohl dauern bis die Anbieter von UMTS-Karten erkennen, dass der mobile User kein Interesse mehr an MS-Produkten hat………..?
Ubuntu 6.10 fetzt nicht! //UPDATE
Ich habe folgendes Problem:
Ich bekomme Programme wie KPPP und Minicom nicht installiert! Unter Software bekomme ich dann geschrieben, dass meine Hardware nicht dafür ausgelegt ist!
Weiterhin kann ich unter der Konsole das Programm ComGT (früher GCom) nicht installieren, da sämtliche Variablen in Makefile angeblich unbekannt sind!
Weiss da jemand Rat? (Ich habe keinen Bock, doch SuSE Linux 10.0 zu nutzen.)
UPDATE:
Hier mal drei Texte und ein Screenshot:
/etc/apt/sources.list
Terminal: minicom
Terminal: comgt
Ubuntu, Eingabe “sudo”
Für die Anfänger unter Euch, welche es genauso nervt, pausenlos und ständig vor jeder Befehlszeile “sudo” eingeben zu müssen – es geht auch leichter!
Einfach sudo -s eingeben, dann seit Ihr dauerhaft auf root-Befehlsebene!
Ihr dürft jedoch nicht vergessen, am Ende exit einzugeben!
(Katergorie durch Zufall entdeckt)
Ubuntu 6.06.1 “Dapper Drake”
Habe gerade mal die Open-CD-Variante von Ubuntu in den Rechner geschmissen – wow, beeindruckend!
Ich habe Linux bis jetzt als störrisches System kennengelernt, in welchem so gut wie nichts funktioniert, Ubuntu ist dagegen echt die Kelle!
Ein Blick in die Hardware, und Ubuntu hat mir gleich meine PCMCIA-Karte angezeigt! Zwar ohne Herstellerangaben, aber immerhin gleich mit Speicheradresse.
Tschüss Microsoft, tschüss SuSE Linux, willkommen Ubuntu!
Morgen wirds installiert, punkt, aus!