EnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish
Facebook

Archive
Suchen

Artikel-Schlagworte: „ubuntu“

Webserver 2.0

So, es ist geschafft (ich bin es auch)!
Mein Webserver läuft mit (fast) allen Komponenten, welche ich haben wollte.

Der Apache wurde erfolgreich zum Laufen gebracht, auch mod_rewrite ist aktiv.
PHP und SQL funzen ebenso, auch der FTP-Server ist ansprechbar.

Samba organisiert nun den Netzwerkinternen Dateiserver, und Fernwartung übers Netzwerk geht dank SSH und Putty auch!

Jetzt muß ich nur noch die zahlreichen Startzeilen (leider alle nur mittels sudo ausführbar) in einzelnen Startpanels unterbringen, falls der Server mal neu gestartet werden muß, sowie eine SSH-Freigabe für das Internet einrichten, um den Server auch von unterwegs adminseitig konfigurieren zu können.

Ansonsten läuft er nun im Probebetrieb (noch ohne Mailserver), dementsprechend ist auch ein Kommentieren derzeit unterbunden.
Erste Feststellung bisher:

Der Server läuft äußerst stabil und zuverlässig – seit dem letzten Start (die Grundinstallation von Ubuntu 7.10) habe ich mehrfach tief im System herumgespielt, den Apache installiert, mehrmals umkonfiguriert, mit Samba tierisch viel herumexperimentiert, viele zusätzliche Scripte geschrieben und installiert, den FTP-Server mehrfach umkonfiguriert und installiert, sämtliche Systeme mehrfach neu gestartet, und er läuft noch immer ohne Neustart – unter XP wäre da garnicht dran zu denken gewesen!

UPDATE: Mit dieser Anleitung in Verbindung mit Ubuntu 7.10 (Gutsy) sowie dem Wiki von Ubuntuusers habe ich es dann doch hinbekommen!

Läuft doch wie geschmiert!

Zumindest fast!

Eigentlich habe ich diese Woche ja Urlaub, zumindest dachte ich das!
Heute “durfte” ich mal eben einen Kran aus Berlin abholen, welcher eigentlich schon am Freitag letzte Woche durch den anderen Fahrer hätte geholt werden sollen.

Heute früh war ich dann erstmal bei meinem Computerteiledealer meines Vertrauens (nein, NICHT Vobis, die Freaks, oder wie sie alle heißen) und habe für den Server erstmal ein DVD-Laufwerk sowie ein extralanges IDE-Kabel gekauft – 42 €, da kann man nicht meckern!

Danach dann zu der Werkstatt meines Vertrauens (dort fahre seit bereits 8 Jahren hin und bin noch nie über den Tisch gezogen worden, mußte noch nie über schlechte Arbeit nörgeln, und auch an den absolut geilen Preisen gab es noch nie etwas auszusetzen – Danke Jörg!!!) und mal spaßeshalber nachgefragt, was er denn für das Einbauen des BMW-Motors haben will. Bei der Antwort war ich ja sowas von baff, das glaubt Ihr nicht!
“Na sagen wir mal so 100 €, teurer wird es auf keinen Fall! Selbst wenn wir mehr als 2 Stunden brauchen, es bleibt dann bei den 100 €, dann arschen wir uns eben an!”
Ich muß ja wohl nicht erwähnen, dass ich bei diesem unschlagbaren Preis sofort zugesagt habe, oder?

Wie schon gesagt, ich mußte ja heute arbeiten – bei dieser Gelegenheit habe ich dann auch gleich mal den kleinen Chef gefragt, ob ich am Freitag mal den LKW mitsamt Plattformanhänger privat nutzen darf – er stimmte zu! Also kommt der BMW mitsamt dem Motor per LKW zur Werkstatt – genial! Jetzt muß ich mir “nur” noch schnell ein paar Halterungen basteln, welche ich (wie bei Abschleppunternehmen) hinter die Reifen klemmen kann, um den BMW mittels Ladekran auf den Anhänger zu bekommen.

Der Webserver!
Er läuft!
Unüberhörbar!
Selbst im Nachbarzimmer!!!

Man sollte 3 Lüfter á 12 cm Durchmesser nicht unterschätzen!
Ergo brauche ich jetzt noch eine Lüftersteuerung (und zwar aktiv), damit diese nur dann laufen, wenn es nötig wird, denn wie bereits vermutet, ist die Laustärke echt enorm (genau wie das Gewicht des Monsters!)
Aber:
Ich habe meine oberste Regel gebrochen! Never change a running system!
Und was mache ich Hirni??? Festplatte bügeln und Ubuntu 6.10 aufspielen, da mir irgendjemand mal sagte, dass unter Linux ein Webserver wesentlich stabiler und zuverlässiger läuft – jetzt hänge ich hier seit 19:00 Uhr und bin am Updaten, was das Zeug hält! Momentan spielt er mir Ubuntu 7.04 auf – an eine Servereinrichtung ist noch lange nicht zu denken!
Ich bin schon am Überlegen, ob ich Xampp für Linux verwende, oder doch eher auf die von Ubuntu bereitgestellten Varianten zurückgreife!

Mal schauen, wann er endlich fertig wird…..

Format c:

Nach nun 2 Jahren mit der ersten Standard-Installation war heute (mittlerweile gestern) der Tag gekommen, an welchem die verhasste Befehlszeile im DOS-Modus eingegeben wurde!

Ganze 70 GB an Daten jeglicher Art haben sich in den 2 Jahren auf der Festplatte angesammelt, welche das System immer langsamer werden ließen – bei gerade mal 76 GB Gesamtspeicher blieb da nicht mehr viel Platz, um regelmäßig die Platte zu defragmentieren.
Auch “erhängte” sich mein “Schlepptop” in den letzten Tagen des häufigeren bei plattenintensiven Schiebereien – immerhin, seit nun 23 Monaten lief er ohne nennenswerte Komplikationen.

Habt Ihr schonmal 50 GB über ein Netzwerk auf einen anderen PC verschoben???
Nein???

Gut, wenn es nicht unbedingt sein muß, dann laßt es auch lieber!
Geschlagene 3 Stunden waren die beiden Rechner heiß am Daten tauschen, bis ich endlich richtig anfangen konnte, den “Schleppi” zu schrubben.
Warum ich ihn gleich platt mache, anstatt ihn aufzuräumen?
Ganz einfach. Knapp 20 GB sind irgendwo in der Programmstruktur “verblasen” worden, welche fest verankert und somit nicht entfernbar waren, ohne das System crashen zu lassen.

Jetzt ist das System und die Platte wieder jungfräulich, übrigens wieder mit Windows, da Ubuntu zwar eine Menge gute Programme zu bieten hat (die ich wahrscheinlich unter Windows ganz gewaltig vermissen werde), aber dennoch nicht wirklich eine Alternative ist, wenn man viel externe Hardware betreibt wie z.B. GPS-Mäuse, DVB-S-Karten usw.

Auch ist für meine Begriffe die Hardware-Verwaltung noch nicht wirklich ausgereift genug, um “mal eben schnell” neue Hardware zu installieren.

Ubuntu ist zwar erstmal wieder vom Rechner verbannt, aber nicht gänzlich abgeschrieben – ich habe hier ja noch einen PC rumzufliegen, welcher schon immer als Testkandidat herhalten mußte (und das letzte Jahr sein Dasein auf dem Dachboden gefristet hat).

So, und nun werde ich mal weiter Programme installieren…..

HOWTO: GlobeTrotter 3G+ (HSDPA) auf Linux 10.0

Yes ladies and gentlemen, I´m online with Linux!

Was ich bereits in mehreren anderen Beiträgen im www angemerkt habe, ist eingetreten:
Viele angebliche HOWTOs, welche unendlich viele Fehler enthalten, und somit nicht zum Erfolg führen!

Aber nun, wie es richtig geht:
Zuvor noch eine kleine Randbemerkung zur Karte selbst.
Die derzeitige web´n´walk-Karte von T-Mobile ist KEINE Globetrotter G3, welche per USB0 eingebunden wird! Somit wird der Karte auch kein eindeutiger Gerätename zugewiesen! Demzufolgesind auch die Eintragungen unter /var/log/messages ABSOLUT UNINTERESSANT!
Diesen Beitrag weiterlesen »